SexyCora lässt sich in den Arsch ficken

Mutter ficken zu langweilig? Hast Du schon mal die SexyCora Videos gesehen, wo sich die geile Ficksau in den Arsch ficken lässt? Die Fotze steht wohl auf Arschficken oder wie? Kommt auch angeblich immer zum Orgasmus und ihre Votze soll richtig süss und eng sein.

Blutschande Mutter Sohn

Wenn Mutti mit ihrem kleinen SOhn in die Kiste springt, dann ist Blutschande vorprogrammiert.


Mutter und Tochter

Ich war zum Zeitpunkt dieser Geschichte 42 Jahre alt und seit 3 Jahren geschieden. Meine Tochter Jasmin, damals 20 jährig, wohnte zusammen mit mir in einer schönen Attikawohnung mit Galerie und grosser Dachterasse. Sie hatte schon oft Freunde mit nach Hause gebracht, Feten bei uns abgezogen und ab und zu übernachtete danach ein Freund oder auch mehrere Personen in unserer Wohnung. Meistens war ich anlässlich solcher Partys nicht in der Wohnung und schlief bei und mit meiner Freundin Sabine, die im Nachbardorf wohnt. An einem Sonntagabend während der Sommerferien, nachdem Jasmin eine Party in der vergangenen Nacht bei uns veranstaltet hatte, war ich soeben von Sabine heimgekehrt und begab mich unter die Dusche. Anschliessend begann ich meine Beine zu enthaaren. Ich stand nackt in der Badewanne und hatte beide Beine gerade eingeschaumt, als Jasmin ins Bad kam.

Zwei ganz freche Schnecken treiben es hier frech und frivol miteinander. So lecker und so voller Leidenschaft, dass man wirklich mit seinen Augen regelrecht kleben bleibt.
Süsse blonde Teen Maus zeigt gerne ihre rasierte Pussy. Vollkommen ungeniert lässt sie ihre Klamotten fallen und präsentiert uns ihr geiles Teen Fötzen von allen Seiten. Geile Teeniethussen wollen Sex.
Eigentlich meinte sie es nicht so ernst als sie sagt, dass sie es hart mag. Doch da war es schon zu spät. Peter drückte ihr seinen harten Lümmel in den Mund bis würgte. Im Anschluss zeigte er ihr was hart ficken bedeutet und bearbeitete beide Löcher bis er auf ihr abspritzte.
Wenn es ihr schon vor Geilheit scharf im Unterleib zuckt und sie nicht mehr an sich halten, sich die Kleidung runter reißt um sich anzufassen, dann fehlt echt nur ein kerl wie du.
ganz verspielt und mit vielsagendem Schlafzimmerblick kommt dieses Teen-Girl daher. Aber auch unter der sexy Verpackung ist eine echt scharfe Göre zu finden.
Die beiden molligen Fötzchen sind feucht und geil. Also besorgen sie sich es erst mal selbst. Erst den Finger, dann die ganze Hand. Zu guter letzt finden sie doch nach einen geilen Stecher
Der Fingerzeig der frechen Brünetten ist ja schon mal eindeutig und wenn das eine aufforderung sein soll, dann immer gerne. Bei so einer sexy Schlampe steht nicht nur ein Mittelfinger senkrecht.
Public Sex in Deutschland. Männer führen ihre Frauen öffentlich vor und erniedrigen Sie vor Zuschauern. Voller Geilheit spritzen die Männer ihr Sperma in ihr Gesicht und geben ihr ihn alle Öffentlichkeit ein Taschengeld dafür.
hast du schon mal so eine unschuldige Miene gesehen? Und trotzdem hat diese kleine Göre so scharfe Gedanken im Kopf, dass dir die Ohren schlackern, wenn du sie hardcore erlebst.
Macht auf süß und unschuldig und hat es doch faustdick hinter den Ohren, denn das verrät ihr freches Lachen. Ist doch wohl klar, was dieses süße Ding mit einem Kerl anstellen würde, oder?

Wir haben ein sehr offenes Verhältnis zueinander und Jasmin weiss auch von meiner Vorliebe zu Frauen, seit uns Paul, mein Ex, verlassen hat. Wir gehen in der Wohnung oft nackt oder nur ganz leicht bekleidet umher und haben keine Schamgefühle voreinander. Jasmin kam also ins Bad und begrüsste mich mit einem Kuss. “Hallo Mutti, wie wars bei Sabine? Hattet ihr einen schönen Abend?” Ich konnte es ihr nur bestätigen, denn Sabine und ich haben uns in der Nacht mehrmals zum Orgasmus gebracht und sind dann herrlich lange im Bett gelegen um am Morgen nochmals der Lust nachzugeben und uns während dem Frühstück im Bett nochmals viel Freude zu bereiten. “Mutti schau nur, ich habe mich gestern Abend rasieren lassen” sagte Jasmin und öffnete ihren Bademantel. Verblüfft schaute ich auf die nackte Pracht, wobei ich den flachen Bauch und die kleinen aber festen Brüste ja schon kannte. Gebannt blickte ich auf ihren frischrasierten Schamhügel, der naturlich den Namen “Scham” nicht mehr verdiente, denn was ich hier sah, war reine Sexprovokation. Die herrlichen, glattrasierten grossen Schamlippen verbargen die leicht hervorstehende Klitoris und die rosafarbenen kleinen Schamlippen nicht vollständig, was bewirkte, dass sich das Bild einer sich öffnenden Rose präsentierte.

“Mutti, hallo, schliess deinen Mund doch wieder” war das nächste, was ich zu hören bekam. “Wie kam das denn?” hörte ich mich fragen. “Wir spielten Stripp-Poker und als ich schon nichts mehr ablegen konnte, musste ich mich rasieren lassen”. “Und wer war so glücklich, das wunderbare Werk zu vollbringen?” “Ute hat mich rasiert, weil sie schon Erfahrung damit hat und Ralf kontrollierte dann das Ergebnis mit der Zunge” erklärte Jasmin. “Willst du auch mal?” Ich streckte die Hand aus und streichelte über die feine Haut. “Nein, ich meine mit der Zunge” sagte meine Tochter. Ich überlegte nicht lange und liess meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Das Stöhnen von Jasmin zeigte mir deutlich, dass ich es ihr auch richtig machte und als sie den ersten Orgasmus hatte, schoss sie mir viel Muschisaft in den Mund. Ich trank und leckte und fragte sie: “Dein Saft schmeckt aber auch nach Sperma, wie kommt das denn?” “Das ist von Karl und mir” hörte ich eine männliche Stimme von der Badezimmertür her. Erschrocken drehte ich mich um und sah Peter, den Freund von Jasmin, nackt wie in Gott geschaffen hatte. “Ich habe hier übernachtet” erklärte er kurz.

Ausser dass er einen herrlich steifen Schwanz vor sich hertrug sah ich, dass auch er rasiert war. “Sind das auch Spielschulden?” fragte ich, was mir die beiden lachend bestätigten. “Fühlt sich super an, so ein rasierter Schwanz gegen eine rasierte Fotze. Wenn dann der Saft fliesst, wird alles ganz schön glitschig und immer geiler” klärte mich Jasmine auf. “Soll ich dich auch rasieren Mutti? Das wird Sabine überraschen”, Ich war derweilen so aufgegeilt, dass ich ohne zu zögern einwilligte. Jasmine schaumte meine Haare ein und mit dem Ladyshave wurde ich von ihr rasiert. Peter stand dabei mit steifem Schwanz daneben und schob dabei die Vorhaut vor und zurück. Die rote Eichel schien mich anzublinzeln und als Jasmine ihr Werk mit Augen, Finger und Zunge begutachtete griff ich zu und saugte ganz kurz an seinem Schwanz. Dann aber sagte ich lächelnd:” Jetzt will ich aber das Gefühl eines rasierten Schwanzes in einer rasierten Muschi auch haben” “Klar Mutti” sagte Jasmin, nahm den Schwanz von Peter in die Hand und führte ihn mir in die tropfnasse Muschel. Peter liess sich nicht zweimal bitten und fögelte mich herrlich zum Orgasmus, zog dann denn spritzenden Schwanz aus mir und verteilte sein Sperma auf meinem Körper von wo es gleich von meiner Tochter wieder abgeleckt wurde. Wir lachten zusammen über das eben Geschehene und ich lud die beiden zu einem feinen Nachtessen ein, mit der Bedingung, dass beide dann in meinem Bett übernachten würden und mir die ganze Geschichte der gestrigen Party erzählten. Es blieb nicht beim erzählen…………

Die devote Mutter

Adrian kam gerade von der Schule nach Hause, warf seinen Schulranzen in eine Ecke und rannte in sein Zimmer hinauf. In seiner Hose hatte sich eine ziemliche Erregung angestaut, wenn er an das Mädchen dachte, das in Biologie vor ihm saß, ihr Name war Miranda Brantley. Sie hatte lange blonde Haare, einen wohl gerundeten Arsch, schöne lange Beine und große feste Titten, die auf- und absprangen, wenn sie ging. Heute hatte sie ein ganz enges Oberteil angehabt, und wenn man ganz genau hingeschaut hatte, was Adrian natürlich getan hatte, dann konnte man ihre Nippel darunter erkennen. Alleine der Gedanke an diesen Anblick brachte Adrian zum Aufstöhnen.

Der Fingerzeig der frechen Brünetten ist ja schon mal eindeutig und wenn das eine aufforderung sein soll, dann immer gerne. Bei so einer sexy Schlampe steht nicht nur ein Mittelfinger senkrecht.
Stramm stehen dürfte bei dieser Vorgesetzten nicht wirklich mehr ein Problem sein und wer würde es schon wagen ihr den Befehl nach einem erotischen Manöver abzuschlagen.
Hui was für ein süsses Teil haben wir denn diesmal hier? Blond, klein und geil – so stellt man sich ein Teen Girl vor. Da hat man richtig Lust versaute Dinge auf der Veranda zu veranstalten. Viel Spass mit unseren Mallorca Teenie beim geilen FKK Spiel.
Die beiden molligen Fötzchen sind feucht und geil. Also besorgen sie sich es erst mal selbst. Erst den Finger, dann die ganze Hand. Zu guter letzt finden sie doch nach einen geilen Stecher
Draussen ist heiss, die Sonne scheint, der Sommer ist da. Wie geil ist dann, wenn man andere beim FKK zuschauen kann. Diesmal haben wir ein Teenie dabei beobachtet, wie sich sich die Muschie feucht gerubbelt hat. Abspritzen am Swimming Pool!
Erst lässt sie sich begrapschen, dann bläst sie ihm einen, während jeder zuschauen kann. Sie mag es wenn er sie hart ran nimmt und freut sich wenn fremde Augen dabei zuschauen. Hier lassen sich die Frauen öffentlich erniedrigen und bekommen dabei sogar einen Orgasmus.
Oja das mag sie. Einen jungen Hengst, der sie richtig versaut durch nimmt in allen Stellungen. Feuchte Hausfrauen Träume erfüllt Ronny heute wieder und fickt bis die alten Pussys laut abspritzen. Geiler Mature Sex der besonderen Art.
Zwei ganz freche Schnecken treiben es hier frech und frivol miteinander. So lecker und so voller Leidenschaft, dass man wirklich mit seinen Augen regelrecht kleben bleibt.
Wow ist das heiss! Wieder einmal haben wir ein Pärchen dabei erwischt, wie es ungehemmt in der Öffentlichkeit fickt. Sind denn alle Paare nur noch geil oder haben die alle kein Zuhause? Wieder einmal haben wir einen geilen Voyeurfilm am FKK Strand heimlich gedreht und zeigen Euch alles hier im Internet.
hast du schon mal so eine unschuldige Miene gesehen? Und trotzdem hat diese kleine Göre so scharfe Gedanken im Kopf, dass dir die Ohren schlackern, wenn du sie hardcore erlebst.

Adrian holte eine Schachtel unter seinem Bett hervor, er wühlte darin herum bis er die gewünschte Videokassette gefunden hatte. Er nahm die Kassette und ging damit hinunter ins Wohnzimmer um sie im Videorekorder einzulegen. Es war natürlich ein Pornovideo, Adrian sah gerade wie eine grossbusige Frau es von einem Schwarzen von hinten besorgt bekam, der Mann fickte wild und hart in die Muschi der Frau, so das diese vor Lust und Geilheit laut aufschrie.

Adrian öffnete seine Jeans um seinen bereits dick angeschwollenen Freund herauszuholen und um ihn zu wichsen, während die Frau im Video immer lauter schrie und den Mann anfeuerte, sie doch noch tiefer und härter zu ficken. Er schloss seine Augen und in seinen Gedanken war es Miranda, die da immer lauter und lauter stöhnte und er war natürlich ihr Stecher.
Ein erster Orgasmus schüttelte Adrian durch, schnell holte er ein Taschentuch hervor, wo er seinen Samen hineinspritzen konnte, weil seine Mutter durfte davon ja nichts erfahren.

Nachdem das Video zu ende war brachte er es wieder nach oben und holte sich ein neues, um weiter von Miranda zu träumen. Da gab es jedoch etwas Punkt, das Adrian nicht wusste, seine Mutter war zuhause geblieben, weil sie sich am morgen nicht so gut fühlte. Sie hatte geschlafen, als ihr Sohn nachhause gekommen war, aber das Geräusch des Fernsehers hatte sie auf dem Schlaf geholt. Im Halbschlaf hatte sie gar nicht mitbekommen, welche Geräusche da aus dem Fernseher kamen.

Sie ging aus ihrem Schlafzimmer zum Wohnzimmer, wo Adrian gerade heftig dabei war seinen Schwanz zu wichsen. Ihr erster Gedanke war, mein Sohn tut so etwas nicht, aber dann kam der zweite Gedanke und der war nicht mehr ganz so jugendfrei, mein Sohn ist ein stattlich gewachsener Mann mit einem schönen starken Schwanz.

Leslie liebte guten Sex genauso oder vielleicht sogar mehr wie das Girl in dem Video, was sie wirklich geil machte, war wenn sie ihre vollen roten Lippen um einen dicken saftigen Schwanz legen konnte und daran saugen und lecken durfte.

Sie liebte es auch, wenn ein Mann seinen geilen heißen klebrigen Samen ihr in den Mund spritze und der dann an ihrem Kinn hinab lief. Ja Leslie liebte es, wenn sie einen Männerschwanz blasen durfte. In ihrer Jugend war sie ein richtiges Partygirl gewesen, aber sie hatte oft gar nicht viel von den Partys mitbekommen, weil sie im Badezimmer einen Burschen nach dem anderen den Schwanz bis zum Orgasmus blies, das waren für sie die geilsten Partys.

Als ihre Gedanken zurück in die Gegenwart gingen und auf die Szene, die sich da gerade vor ihren Augen abspielte, dachte sie daran das sie schon seit drei Jahren keinen guten Sex mehr hatte. Von dem Tag an als sie Adrians Vater verlassen hatte.

Kurz entschlossen ging sie ins Wohnzimmer und als sie hinter der Couch stand auf der ihr Sohn saß, fragte sie ihn “Hey Adrian, was machst du denn da ?”

Adrian fielen fast die Augen heraus, als er seine Mutter hinter sich hörte, und versuchte im gleichen Moment seinen Schwanz wieder in der Unterhose zu verstauen und das Video abzudrehen. Er war so geschockt, dass beides ihm überhaupt nicht gelang.

Leslie nahm ihrem Sohn die Fernbedienung weg und seine andere Hand in ihre, sie setzte sich neben ihm auf die Couch und sah ebenfalls dem Pornovideo zu. Sie bemerkte natürlich wie er sie anstarrte und versuchte seine Hand wieder freizubekommen. Nach etwa 5 Minuten hatte der Film den Punkt erreicht, auf den Leslie die ganze Zeit gewartet hatte, das blond gefärbte Girl kniete vor dem Mann und blies mit Leidenschaft dessen Schwanz, so dass dieser vor Lust laut schrie und sich in seinem Stuhl hin und her wand.

Leslie drehte sich um zu ihren Sohn und fragte ihn: “Das sieht doch nach Spaß und Lust aus, oder?”

Ihr Sohn sah sie total schockiert an. Er war so eingeschüchtert, dass seine Mutter die Frage zweimal wiederholen musste. Leslie rutschte vom Sofa und saß nun vor ihrem Sohn auf dem Boden und starrte auf seinen Schwanz. Adrian fielen seine Augen fast zum zweiten Mal heraus, als seine Mutter nach seinem Schwanz fasste und langsam begann ihn streicheln.

“Mom, was machst du denn?” fragte er mit einer piepsenden Stimme.

“Nach was sieht es denn aus, Adrian”, fragte seine Mutter retour.

Nachdem sie mit ihrer Hand mehrere Male sanft an seinem Schwanz auf und abgefahren war, beugte sie sich über ihn, und begann an seiner Eichel zu lecken. Sein eh schon erregter Schwanz wurde noch härter, er verkrampfte sich mit seinen Händen an der Couch. Seine Mutter nahm ihn nun ganz in ihrem Mund, vergaß dabei nicht an seinem Eiern zu saugen, und ließ dann ihre Zunge wieder auf und ab über seinen Schaft gleiten. Sie legte ihre Lippen rund um seinen steifen Schwanz und begann wie an einem Lolli zu saugen.

Sie reizte mit ihrer Zunge das tief eingesaugte Lustobjekt ihres Sohnes. Es dauert nicht lange bis ihr Sohn ihren Kopf nahm und ihn auf seinen zuckenden bebenden Schwanz drückte, nur ungefähr 15 Sekunden später schoss sein Sperma in ihren saugenden Mund, sie saugte jeden einzelnen Tropfen aus seinem Schwanz heraus, bis sie sich zurücklehnen konnte in der Gewissheit ihren Sohn vollste Befriedigung bereitet zu haben.
Eine Million von Gedanken schossen Adrian durch das Gehirn als er sein Sperma in den Mund seiner Mutter abspritzte. “Wie konnte das passieren?” “Ist das denn erlaubt?” “Verdammt, sie ist gut dabei meinen Schwanz zu blasen!”

Als er beobachtete, wie sich seine Mutter zurücklehnte und ihre Augen schloss, sprang er auf und ging hinter die Couch. Seine Mutter bemerkte das und kam stolpernd wieder hoch.

“Was machst du, Adrian? Hat es Dir nicht gefallen?”, fragte sie entsetzt.

“Doch ja, aber ich weiß nicht …”, antwortete er.

“Das was?” schnitt ihm seine Mutter das Wort ab. “Du denkst, dass ich nicht mehr an deinem köstlichen Schwanz saugen sollte? Das ich nicht mehr meinen Sohn und mir selbst Lust bereiten soll? Du hast den besten Schwanz, den ich jemals geblasen haben und du kannst mir glauben, ich habe jede Menge Schwänze in meinen Leben geblasen. Nun als deine Mutter befehle ich Dir Dich wieder auf die Couch zu setzen.”

Adrian antwortet unschlüssig “Mom, ich weiß nicht, ob das richtig ist!” Leslie schaute bedrückt.

“Richtig für wen, Adrian? Ist es falsch, dass ich Zugang bekomme zu dem besten Schwanz, den ich jemals in meinen Leben geblasen habe? Oder ist es nicht meine Aufgabe dein Leben so lustvoll wie möglich zu gestalten? Oder wie richtig war es , dass dein Vater uns verlassen hatte und ich seit 3 Jahren schon keinen richtigen Sex mehr hatte? Was ist daran alles richtig, sag es mir Adrian?”

Adrian zögerte für einen Moment. “Das ist wahrscheinlich der Punkt, aber …”

Aber wieder schnitt ihm seine Mutter das Wort ab “Aber was? Hab ich Dir nicht genug Gründe gegeben? Ich will doch nur meine Lippen um deinen Schwanz legen und an ihm saugen und lecken, Adrian, ich bettle darum, bitte!”

In diesem Moment realisierte Adrian, dass sich die Situation umgekehrt hatte, er hatte alles im Griff und nicht mehr seine Mutter. Er könnte jetzt nach allem fragen, was er gerne haben möchte, und er würde alles von ihr bekommen, da war er sich absolut sicher.
Ein verschmitztes Lächeln zog sich über sein Gesicht, seine Mutter sah ihm verwirrt an.

“Adrian, wie denkst du darüber?” fragte Leslie furchtsam.

Adrians Grinsen wurde immer breiter. “Also gut Mutter, ich denke, ich werde dich noch mal meinen Schwanz blasen lassen.”

Leslies Augen begannen zu leuchten und ein Lächeln erfüllte ihr Gesicht, verzog sich aber angstvoll, als ihr Sohn weiter sprach: “Aber nur unter einer Bedingung!”

“Alles!” antwortete Leslie schnell.

“Das ist das, was ich gehofft habe, unsere Vereinbarung sieht so aus, dass du ab jetzt genau das tust, was ich dir sage und ich werde dir dafür erlauben meinen Schwanz so oft zu blasen wie du möchtest.”

Seine Mutter war im Moment so aufgedreht, dass sie so ziemlich allem zugestimmt hätte.

“Ja, Adrian, ich werde alles so tun, wie du es möchtest, wenn ich dafür nur deinen Schwanz bekomme.” Sie war schon so feucht, dass es direkt in ihren Slip tropfte.

“Nun gut Mutter … dann haben wir jetzt eine Vereinbarung.”

Adrian sprang wieder über die Couch und setzte sich nieder, Leslie versuchte sofort wieder ihre Lippen über seinen Schwanz zu stülpen, aber Adrian stieß sie zurück.

“Nicht jetzt Mutter. Erinnere dich, du hast zugestimmt, dass du alles tun würdest, was ich dir sage, und jetzt im Moment sollst du dich auf meine Knie setzen mit dem Gesicht zum Fernseher.”

Leslie wollte gleich protestieren, aber Adrian packte seinen Schwanz in seinen Jeans. Sie klettere auf die Knie von Adrian und ein geiles Gefühl durchschoss sie, als sie daran dachte, dass sie ja jetzt auf seinem Penis saß. Adrian legte seine Arme um seine Mutter und begann langsam sein Becken an ihrem knackig geilen Arsch zu reiben. Dann befahl er seiner Mutter ihn zu küssen.

Sie zögerte für einen Moment, aber dann ließ sie ihre Lippen auf die seinigen sinken, sie versuchte dabei durch seine leicht geöffneten Lippen mit ihrer Zunge zu dringen um seine Zunge dabei zu verwöhnen. Während sie sich küssten, schob Adrian eine Hand hoch und drückte die linke Brust seiner Mutter. Leslie zuckte erschrocken und wollte ihre Lippen von seinem Mund nehmen, aber Adrian drückte ihren Kopf einfach zurück in die Ausgangsposition.
Ein wohliger Schauer durchflutete sie plötzlich, während sie ihren Sohn heiß küsste. Adrian entschied inzwischen für sich selbst, zu prüfen wie weit eigentlich seine Befehlsgewalt gehen würde.

“Und nun du Schlampe zieh Dein Kleid aus,” befahl ihr Adrian.

Ihre Augen wurden groß, als sie ihr eigener Sohn Schlampe nannte, aber sie zog ohne Verzögerung ihr Kleid aus, Leslie trug keinen BH und ihre dicken Titten kamen zum Vorschein. Ihre Titten waren fast groß wie Fußbälle und hüpfen auf und ab bei jeder Bewegung.

Adrian war von diesen großen Brüsten magisch angezogen, und er zog leicht an jedem Nippel, die sofort hart wie Stein wurden.

“Ich werde dir nun deine Titten ficken, aber zuvor musst du darum betteln. Vergiss nicht, du bist jetzt meine Nutte und ich will sehen und fühlen, dass du auch wie eine handelst.”

Das Gefühl seiner Hände auf ihren Brüste machte sie total geil. Ihr Slip war bereits mit ihrem Muschisaft getränkt und sie begann sich selbst zu fingern, und die schmutzigen Worte ihres Sohnes brachten sie fast um den Verstand.

“Oh Adrian, bitte ficke meine Titten, ja bitte. Bitte fick mich mit deinem langen harten Schwanz. Fick meine Schlampentitten wie ein wild gewordener Stier. Ich bin eine Schlampe. Bitte, fick mich. Fick deine Mutter, Adrian!”

Die letzten Worte hatte Leslie fast gebrüllt, sie war so geil auf ihren Sohn. Im Reflex bewegten sich ihre Hände hinunter zu ihrer nassen tropfenden Muschi, Adrian war aufgestanden und schlug ihre Hände weg.

“Schlampe, hab ich dir erlaubt dich selbst zu fingern? Hab ich es erlaubt, dass du mit dir selbst spielst?” grölte er.

Leslie murmelte ” Bitte verzeih, Adrian. Fick doch deine Schlampen-Mutter, bitte Master, bitte.”

“Gut Schlampe, du willst, dass ich dir deine Titten ficke.”

Leslie nickte so gut sie konnte.

“Ok ich werde es dir gut besorgen.” Adrian nahm die Brüste seiner Mutter und drückte sie zusammen und langsam führte er den Schwanz in die Höhle, die sich gebildet hatte und begann ihre schwingenden Titten zu ficken.

“Oh ja Adrian das fühlt sich so toll und geil an, bitte fick die Brüste deiner Mutter, fick sie hart durch und lass dein Sperma über sie laufen.” Leslie versuchte ihren Kopf soweit zu heben, dass sie an der Eichel ihres Sohnes lecken konnte, aber er drückte ihren Kopf zurück auf den Boden.

“Ich hab nicht gesagt, dass du das tun darfst. Hab ich gesagt, du dürfest das machen? Wenn ich deine Titten gefickt haben, vielleicht darfst du dann an meinen Schwanz saugen, aber zuvor lässt du dir deine Titten von mir ficken, du geile Schlampe.” Adrian fickte ihre Brüste einige Minuten lang bevor er merkte, dass sein Sperma seinem Schwanz hochstieg.

“Öffne deinen Mund Schlampe, mir kommt es gleich! Ooohhh hier kommt es schon, du sollst alles davon abbekommen” Er fickte ihren Mund bis sich sein Sperma in den Mund seiner Mutter in einer weißen Welle ergoss. “Das hast du gut gemacht, Nutte. Und ich wette, dass du selbst auch gerne einen Orgasmus hättest, oder? Gut, warum bettelst du nicht darum?”

“Adrian, bitte fick mich. Fick mich durch wie eine Schlampe. Fick meine Fotze, sie braucht es schon ganz dringend. Fick mich, wie du auch eine Nutte ficken würdest.” Während sie sprach, zog Leslie ihre Jeans und ihren Slip aus. Sie ging auf alle vieren und streckte ihren geilen Arsch in die Höhe, “Fick mich Adrian, bitte Adrian fick deine Nutte.”

Leslie war bereits den Tränen nahe. Ihre Möse war heiß wie ein Ofen und ihre Klit schaute hervor soweit es ging. Über ihre Schenkel ran in Strömen der Muschisaft, Adrian begann auf ihren Arsch mit der flachen Hand zu schlagen.

“Gut Schlampe, dann will ich mal deine kleine Muschi ficken.” Er stand hinter ihr und führte seinen harten Schwanz an ihre Muschi und stieß heftig in sie hinein.

“Adrian , bitte fick mich. Ich bin ein böses kleines Mädchen, das man erziehen muss … Ich möchte so gerne einen Orgasmus haben … Fick mich, bitte Adrian.”

Als er die Bitten seiner Mutter hörte , begann er sie rhythmisch zu ficken.

Als sie eine Hand an ihre Muschi legte, um sich selbst an ihrem Kitzler zu reiben schrie er: “Schlampe! Ich hab Dir nicht befohlen, dass du das tun sollst. Wenn du nicht sofort auf mich hörst, hören wir mit unserem Spiel auf.” Um seine Macht zu zeigen, stoppte er seine Bewegungen in der Muschi seiner Mutter. Sie war so nahe am Orgasmus.

“Nein Adrian, hör nicht auf, fick mich mit deinem wunderbaren harten Schwanz!” jammerte sie und Adrian rammte seinen Schwanz wieder in ihre Muschi um sie zu ficken bis sie beide in einer Woge der Lust explodierten …

Ein langersehnter Sexwunsch ging in Erfüllung

Ich weiss, das, was ich gewollt und getan habe nicht alltäglich ist, es war für mich so erregend und geil, dass ich den Wunsch habe, es immer wieder tu tun. Meine Mutter, 41 Jahre, sie sah gut aus, braungebrannt, sehr sportlich und ich, ihr Sohn, 19 Jahre, hatten ein geiles Vergnügen. Nicht von Seiten meiner Mutter aus, sondern für mich. Ich wichse regelmäßig, benutze dabei zur Stimulierung die Seidenwäsche meiner Mutter. Nehme mir ihre getragenen Slips und Büstenhalter und sauge ihren Votzenschleim vom Slip, wickel die Wäschestücke um meinen harten Schwanz und wichse drauf los, spritze den Samen dann in den Slip und den beiden Schalen des Büstenhalters. Ich will, daß meine Mutter weiß, dass ich ihre geile Wäsche zur sexuellen Befriedigung benutze.

Einige Male hatte sie mir es schon gesagt, dass sie weiss, dass ich mich, mit Hlife ihrer Reizwäsche, sexuell stimuliere. Sie sei auch nicht böse darüber, nur, ich solle die Unterwäschestücke nicht so mit meinen Samen verkleben; sie bekomme die Samenflecke so schlecht herausgewaschen.

Eines Tages, spät nachts, kam meine Mutter von einem Fest. Sie war stark angetrunken, schwankte. Sie fiel mir um den Hals, lachte, umarmte mich, küßte mich auf die Wange, sagte, es war ein so schöner Tag. Dann sackte sie zusammen. Ich trug meine Mutter in ihr Schlafzimmer und begann sie auszuziehen.

Rollenspiel !!! Komme von der Party nach Hause und werden von meinem maskieren Psycho Bruder erschreckt.Das Monster denkt er könnte es mit seiner angeblichen Jungfräulichkeit-Mache wieder gut machen.Doch da Halloween ist,weisst keiner das mein Bruder unter diesem Pycho Kostüm steckt.Treibe es mit meinem kleinen notgeilen Bruder bis zum Extase,bis seine erste Sperma-Ladung rausgespritzt kommt.Erwischt-mein Vater kommt nach Hause.Bist du bereit für Halloween? Bewerte und sei unbedingt dabei und spiel im nächsten Video mein Halloween-Papa.Halloweenzeit ist Inzestzeit.
Endlich durfte ich mal wieder selbst ran. Habe im schönen Burgenland zwei Gastarbeiter-Schwestern aus Rumänien gefickt. Die 2 heißen Girls waren einfach ein Traum. Dachte nie das ich einmal 2 Schwestern vögeln darf. Ein geiler 3er mit allen was dazugehört. Bitte Bewertung nicht vergessen! Danke euer Morli
Geiler Fick im Schlafzimmer meiner Eltern.
Das passte ja wie die Faust aufs Auge. Nachdem ich mich in Berlin wunderte, warum 2 den gleichen Nachnamen hatten, habe ich nachgefragt und erfahren, das es sich dabei um Vater und Sohn handelt. Meine Eltern hätten mich zwar nie zu sowas mitgenommen, aber interessant fand ich es trotzdem, und so haben Jinteeny und ich uns die beiden Männer vor genommen und sie mitten im Laden gefickt. Während dessen gucken ungefair 20 Männer zu, denn wir waren in einem Spannerzimmer. Family-power vor vielen Augen — versauter geht es kaum!
Inzwischen ist die Kleine so sehr geil geworden, das ihr der Dildo und die Finger in der Pussy nicht mehr reichen. Sie will mehr die ganze faust muss es sein! Als Papa dann noch seinen Riesenlümmel dann auspackt ist es mit der Beherrschung ganz vorbei und das ganze endet in einen wilden Fick. Oh,oh wenn das Mama wüsste!!
Rollenspiel!!!FamilienSKANDAL.Immer wenn ich u mein Cousin alleine sind,muss ich die Beine breit machen.Vor 1 Woche war er ungefickt und schüchtern.Er braucht es hart u fickt bis es spritzt.In meiner Familie gibt es keine tabus,willst du sie kennenlernen.
Mein Cousin fickt meinen Hals bis zum Abkotzen, immer und immer wieder bis zum Anschlag rein…mir brennt jetzt noch mein Hals…
Ich habe auf meine kleine Nichte aufgepasst, mein Stiefonkel der assi in seinen billigen jogginganzug wollte sie nur abholen und hatte mir Geld gegeben fürs aufpassen und bot mir mehr geld an, dafür blase ich und lass mir in den Arsch ficken von ihm, der assi
Geile Inzest Schwestern besorgen sichs heiß. Erotisches Video für geile Stunden.
… schön unschuldig an der Zigarette ziehen und so tun als ob ich ein braves Mädchen wäre :-) Aber du kennst mich ja! Ich und brav?!? Bestimmt nicht ;-)

Als sie nur noch ihre Strapse, die Strümpfe, den geilen Slip und BH anhatte, hörte ich auf, sie weiter auszuziehen. Ich hatte schon einen steifen Schwanz, der Anblick meiner halbnackten Mutter erregte mich so, dass ich anfing sie an den Brüsten, den Schenkeln und erst, über den Schlüpfer, zu streicheln. Ich fühlte ihre nasse Votze durch den Stoff. Dann zog ich den Slip zur Seite, sah ihre nasse Votze, die Schamhaare, ihre wulstigen, hervorstehenden Schamlippen und begann langsam mit meinen Finger die Schamlippen, den Kitzler zu berühren, mir lief in der Hose mein Samen aus dem Schwanz, ohne zu wichsen!

Dann steckte ich einen Finger in das schlüpfrige Votzenloch meiner Mutter und masturbierte etwas. Meine Mutter muß es geil empfunden haben, dann sie stöhnte leise, öffnete ganz von alleine die Schenkel. Ich steckte meinen Finger tiefer ins Loch, wichste, zog den Finger heraus, leckte den Votzensaft ab, dann steckte ich mehrere Finger in das Votzenloch und wichste jetzt schneller. Ich fühlte, wie der Mösensaft in der Votze stärker wurde. Dann zog ich meine Hose aus, ließ meine Furcht vor dem Aufwachen meiner Mutter zur Seite, steckte meinen Jungenschwanz in das schleimige Loch, langsam drang ich ein, es war so ein geiles, perverses, sexuelles Glücksgefühl, ich machte meinen geilen, sehnlichst erhofften Wunsch war, dass ich meine Mutter ficke.

Ich stieß meinen stark angeschwollenen Schwanz in das Votzenloch meiner Mutter, sie stöhnte, wand sich hin und her, sie muß ebenso geile Gedanken gehabt haben, wenn auch mehr im Unterbewußtsein, ich fickte jetzt schneller, mein Samen floß laufend aus meinem Schwanz, mir war das egal. Ich wollte jetzt nur noch den Moment auskosten, meine Mutter zu ficken, wollte geniessen, wie es ist, dass ich es geschafft habe, ich ficke meine Mutter. Nachdem ich meinen restlichen Samen in die Votze meiner Mutter gespritzt hatte, deckte ich meine Mutter zu, verliess das Schlafzimmer, in der Hoffnung, dass ich bald wieder die Gelegenheit bekomme, meine Mutter zu ficken, sie als meine persönliche Haushure zu betrachten.

Die Schlampe wollte es so haben. Vollkommen willenslos lässt sie sich von zwei Kerlen ran nehmen und lässt alle zuschauen. Mitten im Park muss sie die Schwänze lutschen und sich ficken lassen.
Draussen ist heiss, die Sonne scheint, der Sommer ist da. Wie geil ist dann, wenn man andere beim FKK zuschauen kann. Diesmal haben wir ein Teenie dabei beobachtet, wie sich sich die Muschie feucht gerubbelt hat. Abspritzen am Swimming Pool!
Stramm stehen dürfte bei dieser Vorgesetzten nicht wirklich mehr ein Problem sein und wer würde es schon wagen ihr den Befehl nach einem erotischen Manöver abzuschlagen.
ganz verspielt und mit vielsagendem Schlafzimmerblick kommt dieses Teen-Girl daher. Aber auch unter der sexy Verpackung ist eine echt scharfe Göre zu finden.
Den verführerischen Blicken dieser beiden sexy Teens kann man(n) sich doch gar nichts entziehen. Scharfe Spielchen haben die beiden sicher schon im Kopf und wer möchte da nicht mitspielen.
Kaum ist mal ein bisschen Ruhe stehen ihre Fingerchen schon nicht mehr still und verwöhnen ihren eigenen, heißen Body. Sowas schaut sich doch einfach jeder gerne an, oder?
Bei solch einer Krankenschwester ist die Genesung doch nur eine Frage von Minuten, denn wenn die dich ran nimmt, dann hast du keine Zeit krank zu machen. Da musst du deinen Mann schon stehen.
Da flutscht es doch gleich doppelt so gut, denn die scharfe blonde Maus ölt sich für dich geil ein. Glänzende Zitten und auch ihre Muschi ist schon bereit für deinen Schwanz.
Oja das mag sie. Einen jungen Hengst, der sie richtig versaut durch nimmt in allen Stellungen. Feuchte Hausfrauen Träume erfüllt Ronny heute wieder und fickt bis die alten Pussys laut abspritzen. Geiler Mature Sex der besonderen Art.
Süsse blonde Teen Maus zeigt gerne ihre rasierte Pussy. Vollkommen ungeniert lässt sie ihre Klamotten fallen und präsentiert uns ihr geiles Teen Fötzen von allen Seiten. Geile Teeniethussen wollen Sex.

Mami ist die Beste

Es begann alles damit, dass mein Vater vor ca. 3 Jahren starb. Ich war damals gerade 14 und ziemlich geschockt. Meine Mutter mußte damals auch eine schwere Zeit durchmachen und deshalb wurde unsere Verbindung nur enger. Eines Tages, als ich gerade von der Schule nach hause kam, sah ich meine Mutter im Badezimmer nackt stehen. Ich war sehr angetan von ihr, denn es war das erste Mal, das ich sie wirklich komplett nackt gesehen habe. Obwohl sie schon 46 ist, hat sie eine tolle Figur und wunderschöne Brüste. Sie erregte mich so, das ich in mein Zimmer ging und mir einen runter holte. Als ich gerade 17 war, hatte ich eine Zeit die ich wohl am besten mit einem Dauerständer beschreibe. Ich onanierte bis zu 3mal am Tag. Eines Tages entdeckte ich dann einen getragenen Slip meiner Mutter. Er duftete irgendwie wunderbar und es machte damit viel mehr Spaß zu onanieren.

Rollenspiel !!! Komme von der Party nach Hause und werden von meinem maskieren Psycho Bruder erschreckt.Das Monster denkt er könnte es mit seiner angeblichen Jungfräulichkeit-Mache wieder gut machen.Doch da Halloween ist,weisst keiner das mein Bruder unter diesem Pycho Kostüm steckt.Treibe es mit meinem kleinen notgeilen Bruder bis zum Extase,bis seine erste Sperma-Ladung rausgespritzt kommt.Erwischt-mein Vater kommt nach Hause.Bist du bereit für Halloween? Bewerte und sei unbedingt dabei und spiel im nächsten Video mein Halloween-Papa.Halloweenzeit ist Inzestzeit.
Endlich durfte ich mal wieder selbst ran. Habe im schönen Burgenland zwei Gastarbeiter-Schwestern aus Rumänien gefickt. Die 2 heißen Girls waren einfach ein Traum. Dachte nie das ich einmal 2 Schwestern vögeln darf. Ein geiler 3er mit allen was dazugehört. Bitte Bewertung nicht vergessen! Danke euer Morli
Geiler Fick im Schlafzimmer meiner Eltern.
Das passte ja wie die Faust aufs Auge. Nachdem ich mich in Berlin wunderte, warum 2 den gleichen Nachnamen hatten, habe ich nachgefragt und erfahren, das es sich dabei um Vater und Sohn handelt. Meine Eltern hätten mich zwar nie zu sowas mitgenommen, aber interessant fand ich es trotzdem, und so haben Jinteeny und ich uns die beiden Männer vor genommen und sie mitten im Laden gefickt. Während dessen gucken ungefair 20 Männer zu, denn wir waren in einem Spannerzimmer. Family-power vor vielen Augen — versauter geht es kaum!
Inzwischen ist die Kleine so sehr geil geworden, das ihr der Dildo und die Finger in der Pussy nicht mehr reichen. Sie will mehr die ganze faust muss es sein! Als Papa dann noch seinen Riesenlümmel dann auspackt ist es mit der Beherrschung ganz vorbei und das ganze endet in einen wilden Fick. Oh,oh wenn das Mama wüsste!!
Rollenspiel!!!FamilienSKANDAL.Immer wenn ich u mein Cousin alleine sind,muss ich die Beine breit machen.Vor 1 Woche war er ungefickt und schüchtern.Er braucht es hart u fickt bis es spritzt.In meiner Familie gibt es keine tabus,willst du sie kennenlernen.
Mein Cousin fickt meinen Hals bis zum Abkotzen, immer und immer wieder bis zum Anschlag rein…mir brennt jetzt noch mein Hals…
Ich habe auf meine kleine Nichte aufgepasst, mein Stiefonkel der assi in seinen billigen jogginganzug wollte sie nur abholen und hatte mir Geld gegeben fürs aufpassen und bot mir mehr geld an, dafür blase ich und lass mir in den Arsch ficken von ihm, der assi
Geile Inzest Schwestern besorgen sichs heiß. Erotisches Video für geile Stunden.
… schön unschuldig an der Zigarette ziehen und so tun als ob ich ein braves Mädchen wäre :-) Aber du kennst mich ja! Ich und brav?!? Bestimmt nicht ;-)

Als ich dann auch immer öfters in frische Slips von meiner Mutter spritze, mußte sie es wohl eines Tages einmal bemerkt haben. Sie stellte mich eines Tages, nachdem ich aus der Schule kam zur Rede. Sie kam in mein Zimmer und hatte nur ihren Slip und ein langes T-Shirt an. Als sie mir sagte das sie mit mir über was sehr privates reden müsste, konnte ich mir schon denken um was es gehen würde. Sie sagte, das sie mich noch nicht einmal aufgeklärt habe und das sie das endlich mal nachholen müsste. Sie fragte mich ob ich eigentlich onanieren würde. Mit hochroten Kopf bejahte ich. Nachdem mir meine Mutter mit ihrer Hand durch die Haare gefahren ist fragte sie mich, wie oft ich es mache. Ich sagte, meistens bis zu 3mal am Tag. Als meine Mutter so am Bett saß, hatte ich einen guten Blick auf ihren Slip und die durchschimmernde Möse. Meine Mutter riss die Augen auf und fragte, an wenn ich dabei denke. Ich antwortete (obwohl ein bisschen gelogen)meistens an Mädchen was ich kenne und irgendwelche Nacktbilder von Frauen. Sie bekam ein eigenartiges Grinsen im Gesicht, und fragte mich ob ich da nicht jemanden vergessen hätte. Mit glühend roten Kopf sagte ich, “Meistens denke ich dabei an dich und benutze die Slips von dir, um mich aufzugeilen”.

Ich dachte meine Mutter wäre jetzt total sauer und begann meinen Kopf zu senken. Aber meine Mutter lächelte nur und sagte: “Schau, ich bin dir doch nicht böse”. Sie stand auf und zog sich ihren Slip aus. Völlig fasziniert bemerkte ich, das sie meinen vollgespritzten Slip an hatte und das ihre Schamhaare voll von meinem Sperma waren. Nachdem sie ihr T-Shirt ausgezogen hatte, fragte sie mich ob ich nicht Lust hätte, meine Aufklären nicht an einem lebenden Objekt ausprobieren will.

Da flutscht es doch gleich doppelt so gut, denn die scharfe blonde Maus ölt sich für dich geil ein. Glänzende Zitten und auch ihre Muschi ist schon bereit für deinen Schwanz.
Junges Ding zieht sich in der Öffentlichkeit nackt aus und zeigt ihr dicken Titten jedem der sie sehen will. Ihr feuchtes Döschen glänzt in der Sonne und man bekommt richig Bock zu ficken, wenn man das sieht.
Den verführerischen Blicken dieser beiden sexy Teens kann man(n) sich doch gar nichts entziehen. Scharfe Spielchen haben die beiden sicher schon im Kopf und wer möchte da nicht mitspielen.
Süsse blonde Teen Maus zeigt gerne ihre rasierte Pussy. Vollkommen ungeniert lässt sie ihre Klamotten fallen und präsentiert uns ihr geiles Teen Fötzen von allen Seiten. Geile Teeniethussen wollen Sex.
Hui was für ein süsses Teil haben wir denn diesmal hier? Blond, klein und geil – so stellt man sich ein Teen Girl vor. Da hat man richtig Lust versaute Dinge auf der Veranda zu veranstalten. Viel Spass mit unseren Mallorca Teenie beim geilen FKK Spiel.
hast du schon mal so eine unschuldige Miene gesehen? Und trotzdem hat diese kleine Göre so scharfe Gedanken im Kopf, dass dir die Ohren schlackern, wenn du sie hardcore erlebst.
Wer sich so sexy in den Federn rekelt will doch nur so richtig geil verwöhnt werden. Aber schau dir diese sexy Schlampe doch mal an. Kann man da wirklich nein sagen?
Draussen ist heiss, die Sonne scheint, der Sommer ist da. Wie geil ist dann, wenn man andere beim FKK zuschauen kann. Diesmal haben wir ein Teenie dabei beobachtet, wie sich sich die Muschie feucht gerubbelt hat. Abspritzen am Swimming Pool!
Eigentlich meinte sie es nicht so ernst als sie sagt, dass sie es hart mag. Doch da war es schon zu spät. Peter drückte ihr seinen harten Lümmel in den Mund bis würgte. Im Anschluss zeigte er ihr was hart ficken bedeutet und bearbeitete beide Löcher bis er auf ihr abspritzte.
Die kleine Bruenette wollte eigentlich nur ein bisschen ficken. Da sie immer feuchter und größer wurde brauchte sie was ganz großes. Also steckte er ihr gleich die ganze Hand in ihre nasse Spalte.

Wer kann da denn noch nein sagen?!?!? Ich zog mich aus und zeigte meine Mutter meinen total steifen Schwanz. Zu meinem erstaunen nahm sie ihn gleich in die Mund, ohne etwas zu sagen, und blies mir einen. Nach ca. 1min kam es mir dann auch schon, und ich spritze meinen Saft in den Mund meiner Mutti. Sie schluckte alles brav runter und sagte nur, so jetzt wird gefickt, aber ordentlich. Ich brauch es nämlich genauso dringend wie du. Sie legte sich dann mit weit gespreizten Beinen auf mein Bett und fingerte sich leicht. Es dauerte keinen 20sec und ich hatte wieder einen Steifen. Da ich damals noch Jungfrau war, wusste ich nicht so richtig wie ich alles machen solle. Aber meine Mutter nahm meinen Schwanz und führte in geradewegs in ihr heißes Liebesloch ein. Nachdem ich den dreh raus hatte begann ich sie ziemlich fest und schnell zu ficken. Mich wunderte damals nur, das sie mich einfach in sie reinspritzen ließ. Seit diesem Tag, schlafe ich im Bett meiner Mutter und wir machen mind. 1mal am Tag.

[ENDE]

Der Mann im Haus

Ich wurde grade 16 Jahre alt, als sich meine Eltern scheiden ließen, als Mutter dahinter kam, dass Vater eine Geliebte hatte. Es war damals ein ziemlicher Schock für mich. Auch der Umzug mit Mutter zu meiner Tante Ulla war nicht leicht für mich gewesen.

Tante Ulla hatte ein großes Haus und war froh nach dem Tod ihres Mannes wieder Menschen in ihrem Haus zu haben. Zusammen mit Mutter wohnte ich im Dachgeschoss des Hauses. Mein Zimmer war direkt neben dem meiner Mutter. Schneller als gedacht lebte ich mich wieder ein und es war recht nett mit Mutter und Tante Ulla zusammen. Mutter fiel die Umstellung nicht so leicht, ich hörte sie viele Nächte lang in ihrem Bett weinen, doch auch das ging vorbei.

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So ein Girl weiß genau, wie sie sich und ihren scharfen Körper in Szene setzen muss, um so richtig geil rüber zu kommen. Ein sexy Strip und scharfe Posen und es passt.
Kaum ist mal ein bisschen Ruhe stehen ihre Fingerchen schon nicht mehr still und verwöhnen ihren eigenen, heißen Body. Sowas schaut sich doch einfach jeder gerne an, oder?
Erst lässt sie sich begrapschen, dann bläst sie ihm einen, während jeder zuschauen kann. Sie mag es wenn er sie hart ran nimmt und freut sich wenn fremde Augen dabei zuschauen. Hier lassen sich die Frauen öffentlich erniedrigen und bekommen dabei sogar einen Orgasmus.
Ronny steht auf reife Frauen und die hautfarbe ist ihm herzlich egal. Diesmal hat er eine wirklich charmante Asiatin an der Angel und die bekommt erst mal eine Lektion in geilen Sex. Wer ebenfalls mehr auf reifere Frauen und Mature steht, kommt hier auf seine Kosten. Mature Porno vom feinsten.
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Das sie ständig geil ist, weiss sie schon lange, doch diesmal will sie es wirlkich wissen. Zwei Schwänze will sie zur gleichen Zeit, doch diesmal nicht in die nasse Fotze, sondern direkt ins Arschloch. Extrem Anal für alle Fans des Hintereinganges.
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Oja das mag sie. Einen jungen Hengst, der sie richtig versaut durch nimmt in allen Stellungen. Feuchte Hausfrauen Träume erfüllt Ronny heute wieder und fickt bis die alten Pussys laut abspritzen. Geiler Mature Sex der besonderen Art.
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Ein halbes Jahr später drangen dann plötzlich andere Geräusche aus ihrem Zimmer. Es waren ganz komische Geräusche, die mich ziemlich neugierig werden ließen. So schlich ich eines Nachts an ihre Tür und schaute durch das Schlüsselloch. Was ich sah verschlug mir den Atem. Meine Mutter lag nackt in ihrem Bett und spielte mit einem Vibrator an ihrer Pflaume. Da das Bett genau in Richtung der Tür stand, konnte ich alles gut erkennen. Ich sah, wie sie sich den künstlichen Freudenspender immer wieder tief in ihre Möse schob und wie sie mit einer Hand ihre Titten massierte. Während sie sich so fickte, schien ihr ganzer Körper zu erbeben und zu erzittern vor Wollust. Ganz leise hörte ich sie stöhnen. Ich hätte ihr noch länger zugesehen, doch als ich spürte, dass ich einen Harten bekam, verschwand ich schnell wieder in meinem Zimmer um mich schlafen zu legen. Doch an Schlaf war in dieser Nacht nicht zu denken. Immer wieder sah ich meine Mutter vor meinem geistigen Auge wie sie es sich selbst besorgte.

Als ich am nächsten Tag mit Mutter und Tante Ulla zu Abend aß, stellte ich mir immer wieder vor, wie sie nackt aussah, welch prächtige Titten sie besaß und welch niedliches kleines Fötzchen. Einige Tage später hörte ich wieder Geräusche aus ihrem Zimmer und ich schlich mich wieder an ihre Türe, um durch das Schlüsselloch zu blicken. Wieder fickte sie sich mit einem Gummischwanz, doch diesmal hatte sie auch noch einen zweiten, mit dem sie sich gleichzeitig in ihren Arsch fickte. Wie von Sinnen bearbeitete sie sich mit diesen Geräten ihre süßen Löcher. Ich wurde so geil von diesem Anblick, dass ich nicht anders konnte, als meinen Steifen aus der Hose zu holen und zu wichsen begann. Wichsend schaute ich meiner Mutter zu, wie auch sie es sich besorgte und als es mir kam, konnte ich mich nicht zurückhalten und wichste alles gegen ihre Türe. Schnell holte ich einige Tempos aus meinem Zimmer und wischte meine Wichse auf, ohne dass Mutter es bemerkte.

Einige Tage später kam es dann, dass Mutter und Tante Ulla gleichzeitig weg waren. Ich nutzte die Gelegenheit und schlich in Mutters Zimmer, um heimlich nach ihren Gummischwänzen zu suchen und fand sie im Nachtschränkchen neben einem Stapel Pornohefte. Erregt nahm ich den Vibrator in die Hand. Er war groß und roch nach Gummi und Fotze. Dann schaute ich nach den Pornoheften. Es waren Hefte in denen sich Foto- und Textstories abwechselten. Geil blätterte ich die Hefte durch. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn eifrig zu reiben. Zufällig stieß ich dabei auf eine interessante Geschichte. Sie handelte von einem jungen Mädchen in meinem Alter und ihrem Vater. Das Mädchen hatte ihren Vater dabei überrascht, als er sich heimlich im Schlafzimmer einen runterholte, während er sich Pornos betrachtete. Als das Mädchen den riesigen, dicken Schwanz ihres Vaters sah, wurde es ganz geil und legte sich ohne ein Wort zu sagen neben ihren Vater und saugte solange an seinem Schwanz, bis dieser ihr seinen heißen Samen in den Mund spritzte. Doch dann ging es erst richtig los und beide fickten in allen möglichen Stellungen, bis es ihrem Vater ein zweites Mal kam und er ihr diesmal seinen weißen Saft in die Fotze spritzte. Ich hatte kaum fertig gelesen, da hörte ich auch schon die Türe aufgehen. Schnell legte ich alles wieder so wie es war in die Schublade und verschwand in meinem Zimmer, wo ich mir erst mal so richtig einen runterholte.

Die nächsten Wochen hörte ich Mutter immer öfter nachts, wie sie es sich selbst besorgte. Wie sehr sie sich danach sehnt, wieder einmal gefickt zu werden, dachte ich so bei mir, als ich sie hörte. Sie lebt nun schon ein halbes Jahre ohne Vater. Sie würde sich bestimmt gerne wieder einmal von ihm ficken lassen. Da fiel mir wieder die Geschichte aus dem Pornoheft ein, wo es die Tochter mit ihrem eigenen Vater getrieben hatte. Warum sollte es nicht auch der Sohn mit seiner eigenen Mutter treiben?, ging es mir durch den Kopf und dieser Gedanke ließ mich nicht mehr in Ruhe.

Und als ich sie Tags darauf wieder in ihrem Zimmer beobachtete, wie sie sich den dicken Gummischwanz in ihre Fotze fickte, da wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich zog mich nackt aus und nachdem ich mir einen Ruck gegeben hatte, öffnete ich die Türe. Mutter erstarrte als sie mich nackt mir einem steifen Schwanz in der Tür stehen sah. Ich schloss die Tür und ging zu ihr.

»Das brauchst du nicht. Ich bin ja da.«, sagte ich zu ihr und zog ihr den feucht glänzenden Vibrator aus der Muschi.

Dann legte sich Mutter unter mir zurecht und führte mein Glied in ihre Scheide. Ihre Fotze war schon ganz feucht. Gierig begann ich in sie zu ficken und schon nach wenigen Stößen in ihre warme, weiche Möse, verlor sie ihre Starre und wurde aktiv. Leise begann sie zu stöhnen und legte ihre Hände auf meinen Hintern. Mit jugendlicher Kraft stieß ich zu und schaute in Mutters lustverzerrtes Gesicht. Immer wieder saugte ich an ihren dicken Titten und knetete ihre prallen Hügel, während ich in sie stieß. Ich spürte ihre Hände, mit denen sie meinen Arsch streichelte. Immer schneller rammte ich meinen Bolzen in ihr dampfendes Loch, bis es mir kam und ich ihr meinen heißen Samen in ihre Fotze spritzte. Erschöpft sank ich auf ihr nieder und legte meinen Kopf zwischen ihre dicken Brüste, während mein Schwanz immer kleiner wurde in ihrer Futt. Zärtlich streichelte mir Mutter durchs Haar, während sie spürte, wie mein Saft in ihrer Fotze floss. Niemals zuvor war ich so glücklich gewesen. Ich fühlte die Wärme ihres Körpers und hörte das Schlagen ihres Herzens. Schnell begann mein Glied wieder zu wachsen.

»Leg dich auf den Rücken, Michael!«, sprach Mutter zu mir, als sie mein neues Verlangen spürte.

Ich legte mich hin und schaute zu, wie Mutter über mich stieg. Sie kutschte sich über mich und nahm meinen steifen Schwanz in die Hand. Mit traumwandlerischer Sicherheit führte sie meinen Riemen wieder in ihre süße Pflaume und ließ sich darauf nieder, so dass ich ganz tief in ihr steckte. Dann hob sie ihren süßen Arsch, bis nur noch meine Eichel in ihr steckte, um sich dann von neuem meinen Dorn in ihren Körper zu bohren. So begann Mutter wild auf mir zu reiten. Immer wieder senkte sie ihren Kopf und küsste mich stürmisch, wobei sie mir ihre Zunge in den Mund steckte.

Ich umgriff ihre runden Arschbacken und knetete das geile Fleisch. Mutters Titten wippten wie wild hin und her bei ihrem geilen Ritt. Das Ficken hat ihr ganz schön gefehlt, dachte ich so bei mir und schaute auf meinen verschmierten Schwanz, der immer wieder tief in ihrer Möse verschwand.

Dann stieg sie von mir herunter und ging auf alle Viere. Verführerisch wackelte sie mit ihrem geilen Hintern. Ihre blutrot leuchtende Fotze stand einladend offen. Ich wusste sofort, was sie wollte, und begann sie von hinten zu bumsen. Schlag auf Schlag landete ich gut platzierte Treffer und brachte Mutter das erste Mal mit meinem Schwanz zu einem Orgasmus. Mutter schrie vor Lust und ihr ganzer Körper zitterte vor Lust, so intensiv kam sie klar. Und kaum war es ihr gekommen, kam auch ich wieder und spritzte ihr eine neue Ladung meines Samens in ihre nasse Fotze.

Nachdem ich abgespritzt hatte, zog ich meinen spermaverschmierten Schwanz aus ihrem Loch und rieb ihn an ihrem rosa Schlitz, bevor ich mich erschöpft aufs Bett legte. Mutter legte sich auch gleich zu mir und kuschelte sich an mich. Zärtlich legte ich meinen Arm um sie. So schliefen wir beide ein.

Mutter konnte dieses aufwühlende Erlebnis einfach nicht für sich behalten und redete mit ihrer Schwester darüber. Und da witterte Tante Ulla auch ihre Chance, endlich einmal wieder zu einem richtigen Schwanz zu kommen, nachdem ihr Mann gestorben war.

Und so kam sie dann nachmittags zu mir nach oben, während meine Mutter arbeitete. Ich machte gerade Hausaufgaben am Schreibtisch, als sie zu mir rein kam und hinter sich die Türe schloss.

»Deine Mutter hat mir das von euch beiden erzählt!«, kam sie auf ihre unkomplizierte Art gleich zur Sache. Ich verstand was sie meinte, wusste aber noch nicht was sie wollte.

»Wenn du es mit ihr treibst, dann kannst du auch mich ficken.«, redete sie frei heraus.

So jetzt wusste ich was sie wollte. Ich schaute Tante Ulla an. Sie sah noch ziemlich gut aus für ihre 50. Sie trug einen roten Rock und eine weiße Bluse und sah damit sehr weiblich aus. Dann bin ich wohl jetzt mit dem nächsten Schritt dran, dachte ich bei mir und um mit dem gleichen Tempo weiter zu machen wie meine Tante Ulla, knöpfte ich meine Hose auf und holte meinen Schwanz zum Vorschein.

Tante Ulla liefen förmlich die Augen über als sie meinen Pint sah. Ganz schnell hatte sie sich vor mich gekniet, um sich wie ein wildes Tier über meinen Schwanz herzu machen. Ich spürte ihre feuchten, saugenden Lippen an meinem Schaft und schloss die Augen. Ich genoss ihre großartigen Blas- und Lutschkünste, mit denen sie mich verwöhnte. Ihre flinke Zunge tanzte gerade so um meine pralle Eichel. Im Nu stand mein Glied wie eine Eins.

Hastig knöpfte sie ihre Bluse auf und riss sich ihren BH herunter, um meinen Schwanz zwischen ihren massigen Titten verschwinden zu lassen. Ich stöhnte laut vor Lust, wie Tante Ulla mit ihren Titten meinem Lustspender massierte. Und als Lohn für die Mühe die sie sich mit mir gab, spritzte ich ihr meinen weißen Saft ins Gesicht und auf ihre geilen Euter.

»Danke, Junge, für deinen Samen.«, lächelte sie und verrieb meine Dosenmilch auf ihrer Hügellandschaft. »Jetzt gehen wir aber zusammen ins Bett.«, meinte sie und zog sich nackt aus, nur ihre Strapse behielt sie an. Auch ich zog mich schnell aus und legte mich zwischen ihre Beine.

»Komm mach deine Beine auseinander. Ich will dich lecken.«, bat ich sie und bereitwillig spreizte sie ihre Schenkeln.

Ihre Fotze war ziemlich behaart und roch sehr intensiv, ja sie stank schon beinahe. Aber mich machte dieser Geruch ganz geil und so bohrte ich ihr meine Zunge in das warme, weiche Fleisch ihrer Fickmuschel. Gierig schleckte ich ihr Fötzchen, das davon ganz feucht wurde. Und je feuchter ihr Loch wurde, desto lauter begann sie zu stöhnen. Ich ließ meine Zunge über ihren ganzen Schlitz entlang gleiten, bis ich zu ihrem After kam. Auch dort spielte ich mit meiner Zunge und bevor ich sie dann weiter leckte, bohrte ich ihr vorsichtig einen Finger in den Arsch.

»Oh, Junge, hast du geile Ideen.«, stöhnte sie auf als sie meinen Finger spürte.

Dann leckte ich weiter ihre Möse und ihren empfindlichen Kitzler. Stöhnend schaute sie mir zu, wie ich sie leckte. Dies machte ich so geschickt, dass ich sie mir meiner Zunge zur Auslösung brachte und der Saft nur so aus ihrer Möse floss. Jetzt war sie ganz heiß und Schwanzgeil. Sie zog mich zu sich nach oben und führte meinen Schwanz ungeduldig in ihr nasses Loch. Als ich ihre warme, weiche Futt an meinem Schwanz spürte, begann ich gleich wild in sie zu pumpen.

»Nach so langer Zeit endlich wieder einen richtigen Schwanz in meiner Fotze.«, jubelte sie: »Entschuldige diese Worte, Michael.«

»Wieso, Tante Ulla, es gibt doch keine besseren. Und du hast eine herrlich enge und weite zugleich.«

Mit jugendlicher Kraft stieß ich in sie. Mit röhrender Stimme stöhnte Tante Ulla und verengte wie wild ihren Körper. Solch eine Leidenschaft hatte ich ihr für ihr Alter gar nicht zu getraut.

»Stoß zu, Michael. Ramm mir deinen Schwanz schön tief rein. Fick mich bis in die Gebärmutter, du geiler Rammler.«, feuerte sie mich immer wieder an.

Und ich gab ihr wonach sie sich so sehnte. Schon nach kurzer Zeit kam sie wieder zu einem Höhepunkt. Danach machten wir einen Stellungswechsel und ich legte mich hinter sie und fickte ihr nun von der Seite meinen Kolben in ihre Fotze, in der die Mösensäfte nur so flossen. Diese Stellung hatte den Vorteil, dass Tante Ulla sich ihren Kitzler reiben konnte, während ich sie in ihre reife Pflaume fickte. Wir änderten ständig die Stellung beim Vögeln. Tante Ulla schien die ganzen verlorenen Jahre auf einem nachholen zu wollen. Alles wurde ausprobiert. Mal fickte ich Tante Ulla, mal machte sie einen wilden Ritt auf mir. Dabei kam sie auch einige Male richtig klar und der Mösensaft lief nur so zwischen ihren Schenkeln herab. Dann spürte ich auf einmal, wie es mir kam, während ich sie gerade von hinten bügelte. Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihrer dampfenden Möse.

»Bitte trink meinen Saft.«, bat ich sie, denn ich wollte unbedingt in ihren Mund spritzen.

»Ja, lass mich deinen Samen schlucken.«, war Tante Ulla Feuer und Flamme für die Idee und kniete sich vor mich.

Gierig nahm sie meine pochende Nille in den Mund. Und kaum hatte sie begonnen, daran zu saugen, da kam es mir auch schon und mein Pint explodierte in ihrem Mund. Ihr Mund wurde von meinem heißen Saft überschwemmt. Gierig begann Tante Ulla zu schlucken, doch es war zuviel für sie und so lief ein Teil des weißen Breis an ihren Mundwinkeln herab. Erschöpft schaute ich in das verschmierte Gesicht meiner Tante Ulla, die meinen Samen auf ihrem Gesicht verrieb. Verschwitzt wie wir waren legten wir uns in mein Bett und standen erst auf, kurz bevor meine Mutter kam.

Eine Woche später nachdem ich mit meiner Mutter gefickt hatte, kam sie abends zu mir in mein Zimmer.

»Ich möchte, dass du mich wieder fickst.«, sagte sie mir mit einem hungrigen Blick.

Kämpften zuvor in ihr die Geilheit mit der Moral, es als Mutter mit seinem eigenen Sohn zu treiben, so hatte nun die Geilheit gewonnen. In verführerischen, weichen Bewegungen zog sie sich nackt vor mir aus und legte sich auf mein Bett. Schnell hatte auch ich meine Klamotten unten und legte mich neben sie. Gierig begannen wir uns zu küssen und zu streicheln. Dann rutschte ich an Mutter nach unten und vergrub mein Gesicht in ihren Schoß. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und lutschte ihre schon feuchte Möse. Geschickt wanderte ich mit meiner Zunge durch ihre Ritze, bis ich zu ihrem kleinen Lustknopf kam, den ich eifrig mit der Zunge bearbeitete. Da fing Mutter an zu stöhnen und drückte meinen Kopf gegen ihre Fut.

Noch besser leckte ich sie, bis es ihr kam und ihre Säfte zu fließen begannen. Gierig schleckte ich ihren süßen Mösensaft. Danach schleckte Mutter meinen schon steifen Schwanz. Verliebt spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel, dass ich die Englein singen hörte und setzte sich dann auf meinen Dorn. Ich spürte ihre warme, enge Fickhöhle, wie sie sich gegen meinen Schaft presste. Leidenschaftlich begann Mutter sich auf meiner Lanze zu bewegen.

»Ja, beweg dich, Mutter.«, spornte ich sie an, sich schneller zu bewegen. Und das tat sie auch. Ich griff nach ihren geil wippenden Titten und knetete das weiche Fleisch.

»Ja, massiere mir die Euter.«, stöhnte Mutter, während sie sich meinen Schwanz tief in die Fotze bohrte. Schon bald hatte sie sich einen Orgasmus in die Möse gefickt, so wild trieb sie es.

»Komm, lass mich dich jetzt ficken.«, bat ich sie und drehte sie auf den Rücken, ohne meinen Schwanz aus ihrem Loch zu nehmen.

Mit jugendlicher Kraft stieß ich in sie und fickte ihr die Fotze wund. Richtig brutal stieß ich zu, dass es ihr ein um das andere mal kam. Dann kreuzte sie hinter meinem Rücken ihre Beine und umklammerte mich so stark, das ich mich nicht mehr bewegen konnte und in ihr gefangen war. Ich beugte mich zu ihr nach vorn und wir küssten uns wieder. Nach kurzer Zeit gab Mutter mich wieder frei und ich konnte sie wieder ungehindert ficken. Immer wieder versenkte ich stöhnend mein Torpedo in ihrem feuchten Loch, das sich eng an meinen Schwanz schmiegte.

»Gleich kommt’s, Mutter.«, lechzte ich, als dann soweit war. »Gleich bekommst du alles rein gespritzt. Ah! Jetzt!«, stöhnte ich und unter einem herrlichen Schmerz ließ ich mein Sperma in ihre Fotze laufen.

Als wir dann gemeinsam im Bett lagen, erzählte ich Mutter davon, dass ich es auch mit ihrer Schwester getrieben hatte.

»Früher oder später musste das ja passieren.«, meinte sie nur, als ich es ihr sagte.

Und da kam mir die Idee es doch einmal mit beiden gleichzeitig zu schlafen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Der Strumpfhosenfick mit meiner Mutti

Teil 1 – Wie alles anfing / Wie mich meine Mutter in ihrer Strumpfhose entdeckte

Etwa im Alter von 17 Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für Nylon´s indem ich beim Stöbern auf dem Speicher einen Karton fand in dem ich unzählig viele Strümpfe & Strumpfhosen fand. Auf eine unglaubliche Weise faszinierten mich sofort die dünnen Nylon´s.

Die Schlampe wollte es so haben. Vollkommen willenslos lässt sie sich von zwei Kerlen ran nehmen und lässt alle zuschauen. Mitten im Park muss sie die Schwänze lutschen und sich ficken lassen.
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ganz verspielt und mit vielsagendem Schlafzimmerblick kommt dieses Teen-Girl daher. Aber auch unter der sexy Verpackung ist eine echt scharfe Göre zu finden.
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Wow ist das heiss! Wieder einmal haben wir ein Pärchen dabei erwischt, wie es ungehemmt in der Öffentlichkeit fickt. Sind denn alle Paare nur noch geil oder haben die alle kein Zuhause? Wieder einmal haben wir einen geilen Voyeurfilm am FKK Strand heimlich gedreht und zeigen Euch alles hier im Internet.

Ich streifte sie mir über die Hand und streichelte mich darin. Ich glaube mich heute nach gut zwanzig Jahren daran zu erinnern was das für ein Wohlgefühl in mir auslöste.

Dieses faszinierende Erlebniss führte natürlich dazu, dass ich dies in unregelmäßigen Situationen wiederholte. Es war der Beginn meiner großen Leidenschaft für Nylon´s die mich bis heute begleitet und die ich heute sehr genußvoll auslebe.

Mit der Zeit entwickelte sich meine Freude daran, auch mal solch einen Strumpf über mein eigenes Bein zu ziehen oder auch daran zu schnüffeln, und dass diese zarten Nylon´s vorher bei meiner Mutter ihre tollen Beine veredelten, machte die ganze Sache für mich noch heißer.

Meine Mutter war zu dieser Zeit wieder berufsätig geworden nachdem sie mich großgezogen hatte, und fing bei einer Bank wieder an zu arbeiten. Sie zog sich immer sehr elegant an, was ihrer fabelosen Figur zugute kam. Sie trug meistens schöne Köstüme und schöne glänzende Strumpfhosen dazu, was ihr sehr gut stand. Ich habe oft mitbekommen, dass ihr die Männer oft nachschauten, und das genoß sie sehr, was sie mir später mal erzählte.

Mit der Zeit habe ich mir dann wohl jeden Strumpf und jede Strumpfhose aus dem Karton an mir selbst getragen und habe ein Faible für eine besondere Strumpfhosen bekommen. Diese nahm ich mir dann auch mit in mein Zimmer. Wenn ich dann wieder mal onanierte, nahm ich mir immer die Strumpfhose dazu, um daran zu schnüffeln oder sie mir über´s Bein zu ziehen.

An einem Nachmittag überkam mich wieder mal die Lust eine Strumpfhose anzuziehen, und wie immer war es ein tolles Gefühl, den dünnen Stoff mir über meine Schenkel zu streifen. Ich bekam schon beim Überstreifen einen gewaltigen Ständer.

Ich war so richtig in Fahrt und kurz vorm abspritzen, als auf einmal meine Mutter in mein Zimmer kam und sie verdutzt sah, dass ich eine Strumpfhose trug und ich darin onanierte. Just in diesem Augenblick spritzte ich los, es war uns beiden unwarscheinlich peinlich, und meine Mutter ging ohne ein Wort zu sagen wieder aus meinem Zimmer. Wie konnte ich ihr nur wieder entgegentreten?

Ich verblieb dann den gesamten Tag auf meinem Zimmer, bis meine Mutter mich zum Abendessen in die Küche rief. Trotz mehrmaligen Aufrufen meiner Mutter ging ich jedoch nicht zum Abendbrot. Sie kam dann in mein Zimmer und fragte, wieso ich nicht käme. Ich sagte ihr, dass ich mich nicht traue ihr unter die Augen zu treten, sie sagte mir dann, dass es nicht so schlimm sei und wir es vorerst vergessen, in meinem Alter würden das viele Jungs & Mädel´s tun, das wäre die normalste Sache der Welt.

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Endlich durfte ich mal wieder selbst ran. Habe im schönen Burgenland zwei Gastarbeiter-Schwestern aus Rumänien gefickt. Die 2 heißen Girls waren einfach ein Traum. Dachte nie das ich einmal 2 Schwestern vögeln darf. Ein geiler 3er mit allen was dazugehört. Bitte Bewertung nicht vergessen! Danke euer Morli
Geiler Fick im Schlafzimmer meiner Eltern.
Das passte ja wie die Faust aufs Auge. Nachdem ich mich in Berlin wunderte, warum 2 den gleichen Nachnamen hatten, habe ich nachgefragt und erfahren, das es sich dabei um Vater und Sohn handelt. Meine Eltern hätten mich zwar nie zu sowas mitgenommen, aber interessant fand ich es trotzdem, und so haben Jinteeny und ich uns die beiden Männer vor genommen und sie mitten im Laden gefickt. Während dessen gucken ungefair 20 Männer zu, denn wir waren in einem Spannerzimmer. Family-power vor vielen Augen — versauter geht es kaum!
Inzwischen ist die Kleine so sehr geil geworden, das ihr der Dildo und die Finger in der Pussy nicht mehr reichen. Sie will mehr die ganze faust muss es sein! Als Papa dann noch seinen Riesenlümmel dann auspackt ist es mit der Beherrschung ganz vorbei und das ganze endet in einen wilden Fick. Oh,oh wenn das Mama wüsste!!
Rollenspiel!!!FamilienSKANDAL.Immer wenn ich u mein Cousin alleine sind,muss ich die Beine breit machen.Vor 1 Woche war er ungefickt und schüchtern.Er braucht es hart u fickt bis es spritzt.In meiner Familie gibt es keine tabus,willst du sie kennenlernen.
Mein Cousin fickt meinen Hals bis zum Abkotzen, immer und immer wieder bis zum Anschlag rein…mir brennt jetzt noch mein Hals…
Ich habe auf meine kleine Nichte aufgepasst, mein Stiefonkel der assi in seinen billigen jogginganzug wollte sie nur abholen und hatte mir Geld gegeben fürs aufpassen und bot mir mehr geld an, dafür blase ich und lass mir in den Arsch ficken von ihm, der assi
Geile Inzest Schwestern besorgen sichs heiß. Erotisches Video für geile Stunden.
… schön unschuldig an der Zigarette ziehen und so tun als ob ich ein braves Mädchen wäre :-) Aber du kennst mich ja! Ich und brav?!? Bestimmt nicht ;-)

Jetzt war ich doch ein wenig erleichtert, und wir gingen gemeinsam zum Abendbrot. Ich versuchte, so wenig wie möglich Blickkontakt zu meiner Mutter zu haben. Nachdem wir gegessen hatten, sprach sie mich nochmals an und sagte, das ganze wäre doch nicht so schlimm und dass sie selbst manchmal onaniere und es nicht schlimm findet. Damit fiel mir ein Stein vom Herzen und ich konnte das erste mal wieder in ihre Augen schauen.

Etwa eine Woche später saßen wir gemeinsam vorm Fernseher, als sie mich abrupt fragte, woher die Strumpfhose sei die ich getragen hätte.. Ich sagte ihr, dass ich sie vor wenigen Wochen auf dem Speicher in einem Karton gefunden habe. Dann erzählte sie mir, dass mein inzwischen geschiedener Vater auch gerne Strumpfhosen getragen hätte und er wohl den Karton auf dem Dachboden deponiert habe. Sie teilte mir dann noch mit, wenn ich möchte, könne ich gerne zuhause Strumpfhosen tragen, ich solle sie jedoch nicht in der Öffentlichkeit anziehen weil das nicht gedultet sei. Ich wußte nur nicht, wie ich damit umgehen konnte, war aber sehr erleichtert, dass sie es gesagt hatte..

In den nächsten Wochen trug ich dann ab und an zuhause wieder mal eine Strumpfhose, hatte aber nicht den Mut, damit meiner Mutter entgegenzutreten. Dies änderte sich, als wir mal zusammen zum Shopping in ein Strumpfgeschäft gingen und sie mir zuflüsterte, ob sie mir eine mitkaufen solle, mit leisem Flüstern und hochroten Kopf stimmte ich ihr zu.

Sie kaufte mir eine schöne schwarze gepunktete Strumpfhose. Als wir Abends zu hause ankamen und im Wohnzimmer saßen, streifte sie sich erstmal ihre Schuhe von den Beinen und legte sich auf dem Sofa lang. Ich betrachtete sie, wie schön sie da lag mit ihren glänzenden schwarzen Strumpfhosen und leicht hochgeschobenem Rock. Meine Mutter meinte dann, dass ihr jetzt eine schöne Beinmassage gut tun würde und fragte mich augenzwinkernd, ob ich ihrer Bitte nachkommen würde.

Sie hatte dabei ein Lächeln, wie ich es vorher bei ihr nicht kannte. Ich kam natürlich gerne ihrem Wunsch nach. Sie legte sich nun auf den Bauch und ich fing an ihre Schenkeln zu massieren. Sie fragte mich, ob sie die Strumpfhose ausziehe solle, aber ich bat sie darum, sie weiterhin anzubehalten. Sie sagte, wie du möchtest. Also massierte ich weiter ihre schönen Schenkel und sie ließ ein leichtes Stöhnen von sich, wie ich glaubte zu hören. Sie teilte mir dann mit, dass ich auch ihre Oberschenkel massieren solle, was ich gerne machte.

War das toll zum erstenmal über die bestrumpften Beine meiner Mutter zu fahren und das glatte Nylon zu spüren. Ich bekam inzwischen einen riesigen Ständer in der Hose was meine Mutter jedoch zum Glück nicht mitbekam da sie auf dem Bauch lag. Ich kam immer höher an ihre Oberschenkel und meine Mutter nahm sogar ihren Rock und zog ihn aus, damit ich sie besser massieren konnte. Nun lag sie auf dem Bauch vor mir und ich konnte die ganze Schönheit ihrer Figur in der Strumpfhose erkennen, sie trug nicht mal einen Slip dazu. Das war dann zuviel für mich und ich bekam einen gewaltigen Orgasmus.

Ich weiß nicht, ob es meine Mutter mitbekommen hat, zumindestens ließ sie sich nichts anmerken und kurze Zeit später hörte ich auch mit der Massage auf. Sie stand dann auf und teilte mir mit, dass ich das ganz toll gemacht hätte und wir es baldigst wiederholen müßten. Nun sah ich sie auch von vorne und erkannte ihre Schamhaare durch die Strumpfhose. Für sie war es wohl das natürlichste von der Welt, sich so vor mir zu zeigen. Sie rauchte noch genüßlich eine Zigarette und schaute mich mit einem vergnügten Lächeln an. Ich jedoch wußte nicht, wie ich die Situation einordnen sollte und verabschiedete mich in mein Zimmer.

Sie gab mir dann noch einen GutenNacht-Kuß und teilte mir mit, dass sie mir was unter´s Kopfkissen gelegt hätte. Ich begab mich in mein Zimmer, um zu Bett zu gehen und sah natürlich noch nach, was sie mir dort hingelegt hatte. Sie hatte mir eine getragene Strumpfhose von ihr unter mein Kissen gelegt!!!!!!. Am nächsten Morgen beim Frühstück war sie noch nicht wie sonst komplett angezogen, sondern trug nur eine Strumpfhose und eine Bluse.

Sie gab mir einen GutenMorgen Kuß, wie ich ihn sonst von ihr nicht kannte und fragte mich, ob ich gut geschlafen hätte. Dann fragte sie mich noch, ob mir ihr ” Präsent ” gefallen hätte. Ich bejahte dies, und sie teilte mir noch mit, dass sie mich mal gerne darin sehen möchte.

In den nächsten Tagen sah ich, dass meine Mutter nun oft nur in einem T-Shirt und einer Strumpfhose bekleidet durch die Wohnung lief. An einem Abend rief sie mich dann mal ins Wohnzimmer und bat mich nochmals um eine Massage, was ich natürlich gerne tat. Sie fragte mich nun nicht mal mehr, ob sie ihre Strumpfhose ausziehe solle, abrupt fragte sie nun aber mich, ob ich nicht auch gerne jetzt eine Strumpfhose anziehen wolle. Ich verneinte dies, aber sie bat mich darum es für sie zu tun. Aus der Couch kramte sie die Strumpfhosenpackung heraus, die wir kurz vorher in dem Strumpfgeschäft gekauft hatten und riß die Packung auf und gab mir die Strumpfhose in die Hände. Ich schämte mich doch ein wenig, und zog mir meine Shorts und meinen Slip vom Körper, ich hatte schon einen Halbsteifen, als ich mich hinsetzte und mir langsam die Strumpfhose über meine Schenkel zu streifen . Meine Mutter gab mir noch den Tip, wie ich die Strumpfhose richtig anziehen solle, ohne dass eine Laufmasche passieren könnte. So saß ich jetzt neben ihr und wir beide trugen schöne schwarze Strumpfhosen.

Was für eine Situation, ging es mir nun durch den Kopf. Ich ihr eigener Sohn saß in einer Strumpfhose neben seiner Mutter, die auch kaum was am Leibe trug. Sie fing nun an, mich an den Oberschenkeln zu streicheln was dazu führte, dass meine Erektion immer mehr zunahm. Dann bat sie mich mal aufzustehen,damit sie die ganze Strumpfhose zu sehen bekam. Das konnte ich jetzt aber natürlich nicht tun mit meinem dicken Schwanz der zu platzen drohte. Ich sagte meiner Mutter, dass dies jetzt nicht gehen würde, weil ich mich ein wenig schäme wegen meiner Erektion. Darauf sagte sie mir wörtlich, dass ich mich wegen meinem harten Schwanz nicht schämen müßte, das wäre normal und wenn ich ihr meinen Schwanz zeige, könnte ich auch mal ihre Möse betrachten . Ich glaubte nicht richtig zu hören, was meine Mutter für Worte benutzte. Die kannte ich nur aus Pornofilmen und Strassenchargon. Sie aber jetzt aus dem Mund meiner Mutter zu hören war neu für mich.

Für mich war jetzt ein Zeitpunkt gekommen, sie nicht nur als meine Mutter sondern auch als Frau zu sehen. Also stellte ich mich vor sie hin und zeigte ihr meinen gewaltigen Schwanz der nur noch von der Strumpfhose bedeckt war. Ihrem Lächeln zu entnehmen war sie wohl sehr von meiner Erektion erfreut, sie streichelte mich am ganzen Körper und gelang dann auch zu meinem Schwanz, sie holte ihn aus der Strumpfhose heraus und ich wurde zum erstenmal von einer Frau an meinem Schwanz gewichst, dass sie in diesem Moment meine Mutter war, störte mich kein bißchen.

Sie sagte dann, dass ich für mein Alter schon einen schönen dicken Schwanz hätte und bat mich darum, ob ich ihr nicht ein wenig an ihrer geilen Möse ” rumspielen ” könne. Ich streichelte ihr schönes bestrumpftes Bein immer weiter nach oben, bis ich kurz vor ihrer Möse angelangte, anscheinend ging es ihr nicht schnell genug, so dass sie meine Hand nahm und zu ihrer Möse führte. Ich fühlte durch die Strumpfhose ihre Nässe und war ein wenig erschrocken darüber, aber die geile Situtation war jetzt soweit esakliert, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte. Ich schrie “Mutti ich spritzte gleich, ich halte es nicht mehr länger aus!” Sie sagte “gut mein Junge, spritz nur schön ab und gib deiner Mama die geile Sahne, spritz mir alles schön auf meine Strumpfhose, hörst du !!!!!! ”

Sie wichste mich fertig und hielt meinen Schwanz beim abspritzen so fest, dass ich fast ohnmächtig wurde. Es war fantastich von seiner eigenen Mutter den Schwanz gewichst zu bekommen. Ich spritzte was das Zeug hergab und war selbst überrascht, welche Menge da zum Vorschein kam. Ihre schwarze Strumpfhose war jetzt mit vielen weißen ” Tupfern ” versehen.

Mit ihren Händen verrieb sie das frische Sperma auf ihrer Strumpfhose und leckte sich die spermagetränkten Finger einzeln ab und meinte, mein Saft schmecke köstlich !!! . Wir lagen dann noch einen Moment regungslos auf dem Sofa, und sie fragte mich dann, ob es mir gefallen hätte. Iich antwortete, dass es für mich phänömänal gewesen ist,.Dann sagte sie noch, wenn ich möchte, kann sie mir noch mehr zeigen, wenn ich wolle, ich dürfte aber niemanden was sagen, was wir zwei hier zusammen gemacht hätten, wir könnten so noch viel Spaß miteinander haben.

Teil 2 – Wie ich erstmals ihre Möse leckte

Die Vorkommnisse der vergangenen Tagen führten dazu, dass sich das Verhältnis meiner Mutter zu mir total änderte. Ich betrachtete sie nun nicht mehr nur als meine Mutter, sondern auch als meine persönliche Liebeslehrerin.

Wir lagen dann noch eine Zeit lang zusammen auf dem Sofa, ich betrachtete meine Mutter nun auf eine ganz neue Weise, sie lag da sehr vergnügt auf dem Sofa und rauchte genüßlich eine Zigarette und lächelte mir zu, wie sie bemerkte, dass ich zu ihr aufsah. Sie lag erst mit leicht angewinkelten Beinen auf dem Sofa, öffnete dann aber langsam ihre Schenkel und zeigte mir nun unverschämt ihre Möse, die nur noch von der Strumpfhose bedeckt war, aber gerade dieser Anblick durch die Strumpfhose faszinierte mich derart, dass sofort mein Schwanz bis zum Bersten hart wurde.

Meine Mutter fragte mich, ob mir der Anblick gefällt, was ich nur bejahen konnte, dann sagte sie, dass ich doch mal näher herankommen soll, damit ich ihre “Lustmuschel” besser betrachten könne, ich war vielleicht jetzt noch gut einen Meter von ihrer Möse entfernt als sie anfing sich selbst einen Finger in die Möse zu schieben, ich schaute ihr gebannt zu und fing auch an, an meinem Schwanz zu reiben, meine Mutter fing an zu stöhnen und gab geile Laute von sich, die mir neu waren “Das ist doch, was du immer sehen wolltest: eine geile Möse, die es sich selbst macht, schau nur gut hin, wie ich mich “fertig” mache.” Ich sah, wie sie nun zwei, später dann drei Finger nahm, und diese in ihrer Möse ein und ausfuhren, und nach kurzer Zeit kam sie dann zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich sah, dass sie sogar ein wenig “abgespritzt” hatte. Zumindestens hatte ihre Strumpfhose jetzt deutlich einen “naßen” Fleck wo ihre Möse sitzt.

Und wie vorher mit meinem Sperma, leckte sie sich auch diesmal genüßlich ihre naß glänzenden Finger mit ihrem benetzten Mösensaft ab. Sie fragte mich dann lüstern, ob ich denn auch mal einen “Finger abschlecken” wolle. Und ich wollte, so gab sie mir einen benetzten Finger und führte ihn zu meinem Mund, und ich fing sofort an, daran zu lecken, und zu meiner Freude schmeckte es mir außergewöhnlich gut, dass ich sofort noch einen anderen Finger nahm, der vorher ihre Möse verwöhnte. Sie vernahm, dass es mir wohl schmeckte und fragte mich in einem geilen Ton “der Mösensaft deiner Mutti scheint dir ja gut zu schmecken, wenn du noch mehr möchtest, mußt du schon an die Quelle, um es dir zu holen ” Sie hatte es einfach drauf einen Jungen/Mann mit ihrer verbalen Erotik zum Wahnsinn zum treiben.

Mit ihrer freien Hand nahm sie wieder meinen Schwanz in die Hand, und nach wenigen Bewegungen spritze ich erneut ab, diesmal auf den Busen meiner Mutter. Obwohl ich vorher schon mal abgespritzt hatte, kam wieder eine gehörige Menge heraus, wie es sonst – wenn ich selbst onanierte – nicht heraustrat. Ich sah dann zu, wie meine Mutter mit ihren Händen anfing, sich das geile Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben, und dabei stöhnte sie, dass sie mein geiles Sperma über alles liebe und sie es mag, wenn es ein wenig auf ihrem Body eingetrocknet ist und es dann so schön an ihr klebt. Sie hauchte mir dann noch zu, dass sie sich heute nicht mehr duschen würde, um ja nicht das geile Sperma abzuduschen.

Sie zog dann vor meinen Augen ihre durchnäßte Strumpfhose aus und übergab sie mir mit einem Lächeln und sagte ” träume was süßes von mir, und dazu gebe ich dir meine durchnäßte Strumpfhose, damit du an mich denkst und was zum schnuppern hast !!!!!!

Wir gingen dann kurze Zeit später in unsere eigenen Betten und ich schlief meinen gerechten Schlaf. Wie ich am nächsten Morgen aufwachte, fragte ich mich, ob das, was gestrige Nacht passierte, nur ein Traum oder Wirklichkeit war. Ich sah, dass auf meiner Bettdecke ihre Strumpfhose lag und nahm sie in die Hand. und in der Mitte der Strumpfhose war ein verklebtes Dreieck, das vor kurzem noch die Möse meiner Mutter bedeckte.

Ich schnüffelte und leckte daran und vernahm den Geschmack, den ich gestern kennenlernte, wie ich ihre benetzten Finger ableckte. Und sofort wurde mir klar, das was gestern passierte, war kein Traum mehr, sondern wurde Realität. Ich hatte Sex mit meiner eigenen Mutter !!!!!!

Heute war Sonntag und somit konnten wir uns ausschlafen und einen schönen Tag ohne Streß verbringen. Wie ich so in meinem Zimmer lag und an den gestrigen Abend dachte, überkam mich sofort wieder eine gewisse Erregung. Ich nahm wiederum die Strumpfhose meiner Mutter in die Hand und fühlte an dem weichen Stoff und schnüffelte an dem “magischen ” Dreieck. Es war einfach herrlich und ich war stolz wie ein König, eine Strumpfhose meiner Mutter in der Hand zu halten.

Wie in Trance zog ich mir die Strumpfhose über meine Schenkel, und sofort war mein Schwanz härter wie je zuvor. Jetzt wo ich vor meiner Mutter keinerlei Scheu mehr haben mußte kam mir die Idee, mich so jetzt ihr zu zeigen. Ich überlegte wie ich es am besten machen sollte. Nach kurzer Zeit kam mir die Idee, ihr ein Frühstuck zusammenzustellen und ihr das an ihr Bett zu bringen, ich schlich mich leise in die Küche und machte das Frühstück fertig, mein Herz pochte, als ich damit in ihr Schlafzimmer trat. Wie würde wohl ihre Reaktion sein, wenn sie mich in ihrer Strumpfhose sah.

Ich trat leise in ihr Zimmer und meine Mutti schlief noch fest, ihre Bettdecke war vom Schlaf ziemlich verrückt und ich sah sofort, dass sie nackt geschlafen haben muß, obwohl es im Zimmer durch die Rolläden nicht gerade hell war, konnte ich ihre geile Ritze erkennen. Mein Schwanz war zum bersten hart und der Anblick machte mich geradezu verrückt.

Ich stellte leise das Tablett auf den Nachttisch und betrachte mit Wollust meine Mutter. Ich ging auf sie zu und weckte sie behutsam aus ihrem Schlaf, meine Mutter erkannte sofort, dass ich in einer Strumpfhose vor ihr stand.

Wie sie da so herrlich lag, überkam es mich und ich wollte diesmal ihren Mösennektar nicht von ihrem Finger lecken, sondern mir es von der Quelle holen. Ich rutschte auf den Boden und näherte mich langsam ihrer Oase und sog ihren herrlichen Mösenduft ein. Wie in Trance küßte ich ihre Möse und dabei wurde meine Mutter wach, nach wenigen Sekunden erkannte sie die Situation und hieß mich willkommen und sah natürlich gleich, dass ich eine Strumpfhose trug. Ich sagte ihr, dass ich ihr ein Frühstück zubereitet habe und sie überraschen wollte, dazu sagte sie, dass sei mir wunderbar gelungen, und so möchte sie am liebsten jeden Morgen geweckt werden. Dann lächelte sie verschmitzt und meinte, dass sie momentan auf “etwas” anderes Appetit hätte und zog mich mit beiden Händen an meinem Kopf näher an ihre Möse und meinte “Komm lecke mir meine Möse – schmecke meinen heißen Nektar – ich zeige dir wie man an einer Oase schlürfen muß ”

Hypnotisch steckte ich meine Zunge an ihre Möse und vernahm ihrer herrlichen Duft, in einem Pornofilm hatte ich schon mal gesehen, wie ein Mann eine Frau leckte und dies tat ich jetzt einfach nach, ich schlürfte mit meiner Zunge an ihrer Möse und merkte wie sie nach und nach nässer wurde. Ihrem Stöhnen zu entnehmen muß ich sie wohl gut geleckt haben, sie stöhnte “oh mein Junge, wo hast du das nur gelernt, du leckst mich ja so gutttttttt!” Ihr Becken kreiste immer mehr und sie zog mich noch näher an ihre Möse. “Oh ist das geil mein Sohn, leckt mir meine Möse – ja du hast mich gleich soweit – mir kommst es gleich.” Ich verstärkte mein Treiben und auf einmal spritzte mir ein Schwall Mösensaft entgegen, den ich kaum schlucken konnte so viel war es. Ich hatte meine Mutter zum Orgasmus geleckt!!!!

Nach kurzer Zeit war sie wieder bei Sinnen und teilte mir mit, dass ich sie phantastich geleckt hätte. Ich sagte, dass es mir auch viel Spaß gemacht hätte und dass es mir sehr gut gefallen hat, dass sie so naß wurde und ihr Mösensaft wunderbar schmecke, gerade zum Schluß der große Schwall und dass ich nicht gedacht hätte, dass eine Frau auch abspritzen würde. Dazu meinte sie, dass “der große Schwall” kein Mösensaft gewesen wäre, sondern dass es Frauen gibt, die beim Orgasmus immer ein bißchen Pipi abgeben und sie auch zu diesen Frauen dazugehöre – und dass es viele Männer gibt, die das mögen. Jetzt war ich ganz baff und fragte meine Mutti direkt “sag mal habe ich da eben dein Pipi getrunken?”

“Ja mein Junge, das ist aber nicht schlimm, sondern für viele ein Hochgenuß – und außerdem sagt man dazu Natursekt” und sie selbst trinke es bei mancher Gelegenheit selbst. Aber dazu später mehr. “Aber jetzt stehe mal auf und komme zu mir,” ich ging auf sie zu und sie zog mich zu ihr “ich finde es toll, dass du meine Strumpfhose anhast” und streichelte meine bestrumpften Beine – dann griff sie mir von unten zwischen die Beine und versuchte ein Loch in die Strumpfhose zu reißen, um besser an meinen Schwanz zu kommen – das glückte ihr auch und mein Schwanz schwellte aus der Strumpfhose – sie nahm sofort meinen harten Schwanz in ihren Mund – wie vorher bei mir, so nahm ich jetzt ihren Kopf und bewegte ihn rhythmisch zu ihren Blasbewegungen. Man war das geil! Mit einer Hand fingerte sie sich selbst und zeigte mir ihre geschwollene Möse und mit der anderen Hand und ihrem Blasemund verwöhnte sie meinen Schwanz – kurz bevor ich spritzte nahm sie ihn aus dem Mund – um mir mitzuteilen “Mein Junge, spritze mir schön deinen geilen Saft in mein Gesicht und meinem Mund – du darfst mir hinspritzen, wohin du möchtest.” Ich kam ihrem Wunsch nach und spritzte ihr alles ins Gesicht und in ihren Mund. Sie nahm meinen Schwanz erst aus ihrem Blasemund, nachdem sie den letzten Tropfen herausgeholt hatte.

“So, jetzt können wir erstmal frühstücken”, ich hatte nun auch den nötigen Appetit auf ein gutes Breakfast.

Teil 3 – Der erste Fick meines Lebens und das mit meiner Mutti

Nach dem Frühstück saßen wir dann zusammen und meine Mutter rauchte erst einmal eine Zigarette. Wir lagen zusammen auf dem französischen riesigen Bett und mir kam es wie ein Traum vor, hier zusammen mit meiner Mutti in ihrer nackten Schönheit zu liegen.

Ich hatte immer noch eine Strumpfhose an, und meine Mutter fing kurze Zeit später an mir mit ihren Händen über meine bestrumpften Schenkel zu fahren, natürlich bekam ich sofort wieder eine Erektion.

Dann flüsterte sie in einer geilen “Tonlage”, sie würde jetzt gerne einen “Nachtisch” haben. Ich verstand, was sie wollte und freute mich riesig zusammen mit meiner Mutter über die bevorstehende Freude. Ich bat sie, ob sie für mich geile Reizwäsche anziehen würde. Sie schaute mich schelmisch an, und mit einem Flunkern in ihren Augen stimmte sie mir zu. Sie ging an ihren Nachtschrank und kramte allerlei herrliche Dessous hervor. Dann vollführte sie vor meinen Augen eine wahre Modenschau und zog sich nach und nach verschiedene Teile an und fragte mich immer, was mir am besten gefiele, sie trug tolle Korsagen, Mieder, Korsetts, Torselett, Tangas, Bodys, Bodystockings und Strumpfhosen ouvert (dass es sowas gab, war mir bisher gar nicht bekannt) sie hatte unwahrscheinlich viele tolle Dessous in diversen Farben, es war wunderschön, sie darin zu betrachten. Ich entschied mich dann, dass sie ein Korsett mit Strapsen und dazu schwarze Nahtstrümpfe tragen sollte, sie gab mir ihre dunkelbraune Strumpfhose ouvert, die ich dann mit der anderen Strumpfhose wechselte und wodurch mein dicker Schwanz nun ins ” freie” kam. Meine Mutter ging nochmals aus dem Zimmer, um sich ein paar heiße High Heels aus dem Schuhschrank zu holen.

Wie meine Mutter so durch die Tür kam, meinte ich, mein Schwanz würde mir vor Geilheit explodieren. So schön hatte ich meine Mutter niemals zuvor gesehen, ihr Korsett mit Büstenhebe betonte ihren weichen Busen, die High Heels machten ihre Beine zu “Denkmälern” sie hatte sich auch noch ein wenig geschminkt und sah aus, wie eine Dame aus dem “Schönheitskatalog”.

Vor lauter Verwunderung über ihre Schönheit war ich so perplex, dass ich gar nicht wußte, was ich tun sollte, ich war wie gelähmt. Aber eine erfahrene Frau und dazu auch noch meine Mutter führte mich wiederum in das “Reich der Gelüste” ein.

Sie setzte sich an den Bettrand und zog mich zu sich heran, sie sagte das soll heute “dein Tag” werden, aber ich müßte ihr versprechen, mit niemanden darüber zu reden, auch wenn ich das gerne tun würde. Du bist jetzt in einem Alter, wo Jungs gerne damit prahlen, wenn sie es mit einem Mädchen gemacht haben, aber das, was wir zwei hier machen verboten ist und von der Bevölkerung nicht verstanden wird. Es ist verboten, wenn die Mutti mit ihrem Sohn sexuelle Handlungen durchführt. “Aber ich kann und möchte nicht mehr auf diese herrliche Zweisamkeit zwischen uns beiden verzichten. Du versteht mich doch oder?” Ich konnte nur nicken. “Weißt du mein Sohn, es ist so schön mir dir, und ich kann und möchte dir soviel zeigen. Aber nun laß uns Spaß haben und alles sonstige vergessen, ich mache dich jetzt zum Mann, und nichts mehr wird so sein, wie es vorher war. Ich zeige dir jetzt, wie man eine Frau zu küssen hat, damit du in deinem späteren Leben viel Erfolg bei anderen Frauen hast.”

Ich ließ mich von meiner Mutter führen, und sie zeigte mir viele schöne Dinge. Ich küßte sie am ganzen Körper zuerst auf ihren Mund, und dann wanderte mein Mund zu ihren herrlichen Brüsten und küßte und knabberte an ihren Brustwarzen. Schon langsam duftete ich ihren Moschusduft, der von ihrer Möse ausging, langsam kam ich ihrer Möse näher und tupfte mit meiner Zunge in ihre wunderschöne Oase ein. Meine Mutter lehrte mich, wie ich ihre Möse mit meiner Zunge verwöhnen soll, und ich brachte sie damit wohl ganz schön auf “Touren”, was ich ihrem Stöhnen entnahm. Ihre Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit, und ich vernahm, wie sie immer mehr anschwollen und ihr perlender Mösensaft hinauslief, ich schlürfte wie besinnend an ihrer Oase. Meine Mutter stöhnte und schrie ihren nahestehenden Orgasmus heraus: “Ja lecke die Möse deiner Mutter, ja mein Junge, du leckst mich so gut !!! Ja! ich spritze gleich ab, gleich hast du deine Mutti soweit. Und dann kam es ihr, ein riesiger Schwall kam mir entgegen! Es war herrlich, die eigene Mutter mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Sie spritzte soviel ab, dass ich gar nicht alles trinken konnte. Das Bett hatte nun einen riesigen feuchten Fleck. Wie in Hypnose schlürfte ich immer weiter. “Warte einen Moment” sagte sie dann zu mir und stützte sich auf und drehte sich auf dem Bett so, dass wir in der 69er Position lagen. Sie fing an, meinen Schwanz zu blasen, während ich weiterhin ihre Möse leckte. Oh, war das schön und neu für mich, ich hatte jetzt eine ganz andere Blickweise auf ihre Möse, als sie so auf meinem Gesicht saß.

Sie verwöhnte meinen Schwanz, dass ich wahrhaftig die “Engel singen gehört habe” mal leckte sie nur die Eichel, dann nahm sie wieder den ganzen Stamm in ihren Mund und brachte mich damit in Wallung. Ich war kurz vorm Abspritzten, als sie von meinem Schwanz abließ und sich zurück aufs Bett fallen ließ. Eigentlich war ich ein wenig sauer, dass sie mich so kurz vorm Abschuß losließ, aber was kurz darauf folgen sollte, war mehr als eine Entschädigung.

Mein Sohn, ich möchte, dass du jetzt deinen Prachtschwanz in meine nasse Möse reinschiebst und deine Mutti damit schön durchfickst, ja, möchtest du das mit deiner lieben Mutti machen?” Ich legte mich vor ihren gespreizten Körper, und versuchte meinen Schwanz in ihre Möse zu bekommen, ich war wohl ein wenig ungeschickt dabei und meine Mutter half dabei, indem sie meinen Schwanz zärtlich ihn ihre Hände nahm und an ihre Möse führte.

“Jetzt kommt das, wo ihr Jungs immer von träumt, ein Mädchen zu ficken, komm steck ihn rein, ficke dein ’Mädchen ’” Ich ließ mich fallen und merkte, wie mein Schwanz Stück für Stück in die Möse meiner Mutter einfuhr. Dann war ich ganz drin, ich fickte meine Mutter, sie schrie auf, ich dachte, ich hätte sie verletzt, aber das war nur ihre Geilheit. Mit ihren Schenkeln überkreuzte sie meinen Rücken, damit ich noch stärker in sie eindrang. Sie stöhnte und hechelte, es war einfach wundervoll, seinen Schwanz in eine nasse Pussy zu stecken und zu ficken, dass es dann noch meine eigene Mutter war, die wollüstig unter mir lag, war mir in diesem Moment völlig egal. “Oh ist das schön, ficke deine geile Mutti schön durch, oh ist das schön, ich habe schon so lange keinen Schwanz mehr gehabt, hörst du? Ab sofort schläfst du bei mir, damit du mich jeden Abend ficken kannst, ja macht du das? Fickst du jeden Tag deine geile Mutti durch, ich mache auch alles für dich, ich werde mir nuttiges Outfit für dich anziehen und ich bringe dir immer Strumpfhosen für dich mit, und du kannst den ganzen Tag darin rumlaufen und mich darin ficken, ja, bitte bitte bitte …”

Sie war so geil, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, ich fickte sie vielleicht gerade mal 5 Minuten und schon kam sie wieder zu einem Orgasmus. Ich konnte es dann auch nicht mehr halten und sagte meiner Mutti, ich spritzte gleich ab. “Oh schön, spritze nur mein Junge, spritz schön ab, fülle die Möse deiner Mutter mit deinem geilen Saft, spritzt sie schön voll, ich liebe es, die Möse besamt zu bekommen.” Dann spritzte ich los, war das herrlich, einen Orgasmus zu haben und das in der Möse und all seinen Saft in die geile Ritze zu spritzen. Es war wie ein Erdbeben für mich und meine Mutter, das Schlafzimmer roch nach purem Sex, nach Möse und Sperma, und ich war so glücklich, wie vielleicht nie zuvor in meinem Leben. Ich betrachtete meine Mutter, wie sie so glücklich dalag und verträumt blickte.

Dann sagte sie zu mir, jetzt kommt das “Dessert”, wir sollten uns jetzt gegenseitig abschlecken, ein Schwanz und eine Möse schmecken super, wenn sie mit Sperma und Mösensaft eingetrieft sind, wir legten uns in die 69er Position und meine Mutter über mich. Meine eigenen Tropfen an ihrer Möse abzulecken, den Geschmack des eigenes Spermas gemischt mit ihrem herrlichen Mösensaft war eine Wucht. Ich schleckte wie ein Verdursteter an ihrer Oase und meine Mutter schleckte unanständig an meinem Schwanz, der dadurch zu neuem Leben erwachte. Wie besinnungslos schleckten wir uns gegenseitig zu neuen Geilheiten, wir konnten nicht genug voneinander bekommen, aus ihrer Möse liefen die Säfte in meinem Mund, dass ich kaum so schnell trinken konnte. Ich wollte jedoch auch keinen Tropfen daneben laufen lassen, weil mir ihr Mösensaft so gut schmeckte. Kurz darauf ist es ihr gekommen, und ich habe alles aufgeschleckt, was aus ihr herauslief und da war eine Fontäne mit geilem Pissy Saft dabei. In dem Moment spritzte ich meiner Mutter meine Spermafontäne in ihren aufnahmebereiten Blasemund, und auch sie ließ keinen Tropfen meines “Nektars” danebenlaufen. Wir gaben uns dann einen Kuß und schmeckten unsere gegenseitige Liebessäfte.

Dann lagen wir auf dem Bett und meine Mutter bot mir eine Zigarette an, und ich war mächtig stolz auf die vergangenen Stunden, die ich mit meiner Mutter erlebt hatte. Wir blickten uns gegenseitig an, es war so eine vertraute Atmosphäre, ich meinte Tränen in den Augen meiner Mutter zu erkennen und fragte sie, was los sei. Sie sagte nur, dass sie unwahrscheinlich glücklich sei, dass sie mich habe, und dass ich als ihr einziger Sohn mich so um sie kümmere und ihr nach den letzten nicht einfachen Jahren in allen Lebenslagen zur Seite stehe. Sie wäre derzeit so glücklich, wie selten zuvor. Meine Mutter holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt und meinte, auf die heutigen Vorkommnisse müßten wir die Flasche jetzt köpfen. So genossen wir bei einer Flache Sekt und mit Zigaretten einen schönen Nachmittag. Es war so herrlich mit meiner Mutter – wir hatten uns inzwischen wieder was angezogen – auf dem französischen Bett zu liegen und uns zu unterhalten und zu feiern. Jedoch forderte der Alkohol bei meiner Mutter und mir, dass wir später friedvoll in ihrem Bett einschliefen.

Astrid und Michael – Mutter und Sohn

Astrid und Michael – Mutter und Sohn

Michael

Meine Eier sind randvoll mit Saft. Ich komme mit wichsen gar nicht mehr nach. Wenn ich mich endlich selber entsaftet habe, dauert es nicht lange, und ich bin schon wieder geil.

Abends kann ich nicht mehr einschlafen, ohne mich vorher ausgiebig selber zu “erleichtern”. Jeder Tag beginnt auch viel schöner, wenn mir schon vor dem Aufstehen die Lust zwischen den Fingern weiß und cremig hervorquillt.

Nur – auf die Dauer ist ausschließlich wichsen etwas einseitig – eine erotische Monokultur sozusagen.

Ich weiß schon: Frauen sind die Alternative. Nur – woher nehmen, wenn nicht stehlen? Ich habe natürlich eine Freundin. Sie will aber Beziehungspflege, will emotional ernst genommen werden. Da kommen auf stundenlange, tiefsinnige Gespräche etwa eine halbe Stunde 08/15 Sex. Satt wird davon sicher keiner.

Je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Ich brauche eine Frau mit demselben Hunger nach Sex und Geilheit.

Aber wenn man selber erst 16 Jahre alt ist, rennen einem die Frauen die Türen nicht ein. Also heißt es warten und weitersuchen und weiterträumen.

Dabei hätte ich gleich im nächsten Zimmer unserer Wohnung ein Prachtexemplar einer Frau – meine Mutter. Fünfunddreißig Jahre alt, pralle, feste Brüste, eine strammen Arsch und eine unbefriedigte Möse. Papa ist vor Jahren ausgezogen, und seitdem hat kein anderer Mann mehr die Schwelle ihrer Schlafzimmertüre überschritten. Was für eine Vergeudung der Natur! Ich liege in meinem Zimmer, bin geil für vier und kann mir meine Latte reiben, während meine Mutter in ihrem Schlafzimmer liegt und ihre sexuellen Gelüste sicher auch nicht auf Dauer verleugnen kann.

Gestern war ich wieder den ganzen Tag geil. Während Mutter in der Arbeit war, bin ich in ihr Schlafzimmer gegangen und habe in ihrem Schrank ihre Unterwäsche durchwühlt. Da lagen sie, die Schätze, die ihr nacktes Fleisch bedecken dürfen. Alleine ihre BH’s bringen mich an den Rand der Ekstase. Wenn ich mir vorstelle, wie die großen Cups ihre Möpse halten und umfangen, komme ich gleich zum abspritzen. Und erst ihre Slips. Ich armer Kerl träume von ihrer Pflaume und der dünne Stoff da vor mir kann jeden Tag ihre Scheide umschmeicheln. Mit ihrem BH in der Hand habe ich mich gleich ausgiebig gestreichelt.

Irgendwie muss es mir gelingen, zu meiner Mutter ins Bett zu kommen. Nur, einfach ist das nicht. Ich kann ja nicht am Abend die Schlafzimmertüre aufmachen und sagen: “Hallo Mama, da bin ich. Ich bin total geil und habe es satt, die ganze Zeit zu wichsen. Kannst du bitte so nett sein, mit mir ins Bett zu steigen und mich ausgiebig zu befriedigen?”

Ich sehe schon das erschütterte Gesicht meiner Mutter vor mir. So geht das nicht. Ich fliege auf diese Art und Weise hochkant aus dem Schlafzimmer heraus und das war’s dann.

Es muss aber einen anderen Zugang geben. Es muss doch möglich sein, ihre mütterliche Ader anzusprechen, vielleicht gelingt es mir dann.

Oder ich gehe einfach ins Schlafzimmer und nehme sie mit Gewalt. Türe auf, rein ins Bett, ich dränge mich zwischen ihre Schenkel und stecke ihn ihr einfach rein. Welche Mutter zeigt schon ihren eigenen Sohn an?

Nur, auf Dauer ist das auch keine lustvolle Vorstellung. Dann habe ich vielleicht einmal meinen Spaß gehabt und dann nie wieder. Und außerdem ist sie meine Mutter. Natürlich ist sie manchmal etwas streng und vor allem bieder, aber ich kann mich eigentlich nicht über sie beschweren.

Irgendetwas muss mir auf jeden Fall einfallen – so geht das nicht weiter.

Rollenspiel !!! Komme von der Party nach Hause und werden von meinem maskieren Psycho Bruder erschreckt.Das Monster denkt er könnte es mit seiner angeblichen Jungfräulichkeit-Mache wieder gut machen.Doch da Halloween ist,weisst keiner das mein Bruder unter diesem Pycho Kostüm steckt.Treibe es mit meinem kleinen notgeilen Bruder bis zum Extase,bis seine erste Sperma-Ladung rausgespritzt kommt.Erwischt-mein Vater kommt nach Hause.Bist du bereit für Halloween? Bewerte und sei unbedingt dabei und spiel im nächsten Video mein Halloween-Papa.Halloweenzeit ist Inzestzeit.
Endlich durfte ich mal wieder selbst ran. Habe im schönen Burgenland zwei Gastarbeiter-Schwestern aus Rumänien gefickt. Die 2 heißen Girls waren einfach ein Traum. Dachte nie das ich einmal 2 Schwestern vögeln darf. Ein geiler 3er mit allen was dazugehört. Bitte Bewertung nicht vergessen! Danke euer Morli
Geiler Fick im Schlafzimmer meiner Eltern.
Das passte ja wie die Faust aufs Auge. Nachdem ich mich in Berlin wunderte, warum 2 den gleichen Nachnamen hatten, habe ich nachgefragt und erfahren, das es sich dabei um Vater und Sohn handelt. Meine Eltern hätten mich zwar nie zu sowas mitgenommen, aber interessant fand ich es trotzdem, und so haben Jinteeny und ich uns die beiden Männer vor genommen und sie mitten im Laden gefickt. Während dessen gucken ungefair 20 Männer zu, denn wir waren in einem Spannerzimmer. Family-power vor vielen Augen — versauter geht es kaum!
Inzwischen ist die Kleine so sehr geil geworden, das ihr der Dildo und die Finger in der Pussy nicht mehr reichen. Sie will mehr die ganze faust muss es sein! Als Papa dann noch seinen Riesenlümmel dann auspackt ist es mit der Beherrschung ganz vorbei und das ganze endet in einen wilden Fick. Oh,oh wenn das Mama wüsste!!
Rollenspiel!!!FamilienSKANDAL.Immer wenn ich u mein Cousin alleine sind,muss ich die Beine breit machen.Vor 1 Woche war er ungefickt und schüchtern.Er braucht es hart u fickt bis es spritzt.In meiner Familie gibt es keine tabus,willst du sie kennenlernen.
Mein Cousin fickt meinen Hals bis zum Abkotzen, immer und immer wieder bis zum Anschlag rein…mir brennt jetzt noch mein Hals…
Ich habe auf meine kleine Nichte aufgepasst, mein Stiefonkel der assi in seinen billigen jogginganzug wollte sie nur abholen und hatte mir Geld gegeben fürs aufpassen und bot mir mehr geld an, dafür blase ich und lass mir in den Arsch ficken von ihm, der assi
Geile Inzest Schwestern besorgen sichs heiß. Erotisches Video für geile Stunden.
… schön unschuldig an der Zigarette ziehen und so tun als ob ich ein braves Mädchen wäre :-) Aber du kennst mich ja! Ich und brav?!? Bestimmt nicht ;-)

Astrid

Ich will nicht klagen. Ich habe es selbst so gewollt. Rolf war kein schlechter Mann. Wir haben uns einfach auseinandergelebt. Die Trennung war das Beste. Und die meiste Zeit geht mir auch nichts ab – wirklich nicht. Nur manchmal, am Abend, ist es verdammt einsam und kalt im Bett. Die Wohnung ist aufgeräumt und im Fernsehen läuft auch nichts Sehenswertes. Ich ziehe mich dann in mein Zimmer zurück. Ein Glas Rotwein, ein gutes Buch, angenehme Musik aus den Boxen der Stereoanlage. Manchmal überfällt mich dann plötzlich hinterrücks die Sehnsucht. Ansatzlos, unerwartet, wie ein Schlag eines guten Boxers direkt in die Magengegend. Ich muss dann jemand spüren, jemand im Bett haben, kuscheln, schmusen, Nähe spüren, guten Sex haben. Aber nichts geschieht. Manchmal streichle ich mich dann selber zum Höhepunkt. Am Anfang habe ich mich dafür geschämt wie ein Schulmädchen. Inzwischen onaniere ich fast täglich ohne Schuldgefühle, aber auf Dauer ist das keine wirklich befriedigende Lösung. Eine neue Beziehung will ich aber nicht mehr eingehen – alles in allem geht es mir als alleinstehende Frau gut. Ich verdiene mein eigenes Geld, bin unabhängig, niemanden Rechenschaft schuldig. Nur eben manchmal drängt die Natur hungrig und gierig an die Oberfläche.

Michael schaut in der letzten Zeit auch immer ganz komisch. Mir fällt auf, dass er mir auf meine Brüste starrt, dass er mich begehrend ansieht. Ich tu dann immer so, als ob ich es nicht bemerke, es fällt mir aber natürlich auf. Es ist ein junger Mann geworden. Gestern war ich in der Dusche und habe nicht abgesperrt. Völlig überraschend ist Michael ins Bad gekommen. Ich war gerade beim Abtrocknen und bin völlig nackt dagestanden. Er hat mich angestarrt und dann sofort das Bad verlassen. Ich weiß nicht, was daran besonderes sein soll, wenn er mich nackt sieht, schließlich bin ich seine Mutter. Es ist aber trotzdem was anderes, ob mich ein Kind unschuldig anschaut, oder ein begehrender junger Mann, auch wenn es der eigene Sohn ist. Ich habe mich dann fertig abgetrocknet und angezogen. Irgendwie war ich dann den ganzen restlichen Tag durcheinander. Die kurze Begegnung im Bad hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Seine Blicke auf meiner nackten Haut, auf meinen vollen Brüsten, auf meinem Becken, auf meiner Scham brennen immer noch wie Feuer.

Michael

Heute habe ich Mutter nackt im Bad gesehen. Man kann nur sagen: Sie kann sich sehen lassen. Ich habe mir nicht gedacht, dass ihre Möpse immer noch so prall und fest sind. Und zwischen den Beinen hat sich einen dichten, dunklen Wald. Mir sind die rasierten Frauen lieber, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden :-)

Sie ist richtig erschrocken, ich habe es gleich gemerkt. Am liebsten wäre ich zu ihr und hätte sie überall angegriffen, ausgegriffen. Aber ich bin bei der Tür wieder hinaus und schnurstracks ins Zimmer. Ich habe sofort meinen Steifen herausgeholt und zu massieren begonnen. Er war hart und steif wie schon lange nicht mehr. Ich habe mir vorgestellt, meine Mutter nimmt meinen Schwanz zärtlich in die Hand und leckt daran. Bei der Vorstellung bin ich sofort gekommen.

Astrid

Mir geht die Szene im Bad nicht mehr aus dem Kopf. Heute Abend habe ich für uns zwei gekocht. Michael hat so getan, als ob nie etwas vorgefallen wäre, ich weiß aber, dass er mich die ganze Zeit beobachtet. Er starrt mich an wie ein alter Lüstling. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass er mir zeitweise auch gut tut, die Aufmerksamkeit eines jungen Mannes zu bekommen. Er sieht ja schließlich auf der Strasse täglich junge, attraktive Mädchen und Frauen. Ich habe mir heute Abend einen Rock angezogen. Ich mag nicht immer in Hosen herumlaufen, auch wenn alle sagen, daheim ist es bequemer. Irgendwie fühle ich mich weicher, fraulicher. Oder ist es einfach nur, weil ich weiß, dass es Michael gefällt?

Michael

Oh Gott, das hält doch kein Mensch auf Dauer aus. Heute ist sie am Abend im einem kurzen Rock in der Küche herumgerannt. Am liebsten wäre ich von hinten an sie herangetreten, hätte ihr den Rock über ihr Becken geschoben und ihr direkt auf ihre Pflaume gegriffen. Ich weiß nicht, will die mich heiß machen? Und ihre Brüste. Sie geht viel aufrechter, stolzer, weiblicher. Ich mag, wenn sich ihre Möpse durch die Bluse drücken.

Ich habe heute mir meiner Freundin Schluss gemacht. Die Beziehung hat mir nichts mehr gegeben und außerdem bin ich sowieso die ganze Zeit mit meinen Gedanken bei meiner Mutter. Je länger ich sie ansehe, umso mehr erkenne ich, was für eine erregende und sinnliche Frau sie eigentlich ist.

Ich will wieder zu ihrem Körper, ich will wieder ihre nackte, warme Haut spüren, an ihren Brüsten nuckeln wie vor 16 Jahren. Nur bin ich halt inzwischen ein bisschen größer geworden und es wird halt nicht beim Nuckeln bleiben J . Ich muss zwischen ihre Beine und ihre warme Möse spüren.

Ein Königreich für die Muschi meiner Mutter :-)

Astrid

Heute haben die Kollegen im Büro gesagt, wie gut ich ausschaue. Ich habe nicht darauf reagiert, aber es hat mir gut getan. Wenn ich in den Spiegel schaue, muss ich wirklich sagen, dass ich zehn Jahre jünger aussehe. Wenn es nicht so dumm klingen würde, würde ich sagen, dass ich verliebt bin. Wäre auch nichts schlimmes dabei, wenn es nicht ausgerechnet der eigenen Sohn wäre.

Ich sollte nicht gleich so dramatisieren. Es ist einfach fein, in meinem Alter noch begehrt zu werden. Es dauert noch eine Zeit, dann findet Michael eine attraktive Freundin und das war’s dann. Aber erregend ist es schon, unter seinen Blicken zu leben. Er führt sich auf wie ein junger, hechelnder Hund, dem man eine frische Wurst unter die Nase hält.

Wenn man in sein Zimmer geht, riecht es wie in einem Bockstall nach Geilheit und Brünstigkeit. Ich brauche nur in seinen Papierkorb zu schauen. Dort häufen sich die nassen Taschentücher, obwohl er kein bisschen verschnupft ist. Gestern, beim Papierkorb ausleeren, habe ich eines herausgeholt und daran gerochen. Der intensive Geruch nach Sperma ist mir in die Nase gestiegen Es war noch feucht und nass. Er muss es sich vor dem Aufstehen noch selber besorgt haben. Ich bin plötzlich furchtbar geil geworden. Ich habe mich in sein Bett gelegt und mich selber zum Höhepunkt gestreichelt. Mit dem nassen Taschentuch habe ich mir meine Scheide massiert und seinen Saft an meinen Schamlippen gespürt.

So darf das nicht weitergehen. Wohin soll das alles führen, wenn ich mich weiterhin so treiben lasse? Ich muss wieder festen Boden unter den Füßen bekommen.

Michael

Heute vor genau einer Woche war es, wo ich sie zufällig im Bad gesehen habe. Nur sieben Tage her und mir kommt es vor, wie eine Ewigkeit. Jede Stunde, wo ich nicht daheim bin, in ihrer Nähe bin, ist verlorene Zeit. In den letzten Tagen habe ich das Gefühl, dass auch Mama mich seltsam ansieht, mich mit ihren hungrigen Blicken verfolgt. Gestern, beim Frühstück habe ich gesehen, dass sie trotz BH steife Brustwarzen hatte. Man hat durch den Stoff des BH und ihrer Bluse die spitzen Hügel ihrer erigierten Warzen gesehen. Mit ist das Blut in den Schwang geschossen, ich bin aufgestanden und ohne Frühstück in die Schule gegangen. Noch einen Augenblick länger, und ich wäre über meine eigene Mutter hergefallen.

Vorige Woche um 17Uhr 20 war sie duschen. Ich werde heute wieder ins Bad gehen. Vielleicht finde ich Unterwäsche von ihr, zum Träumen, zum Wichsen..

Astrid

Vorige Woche ist er überraschend ins Bad gekommen. Ich spüre immer noch seine Blicke auf meiner Haut. Michael, warum kommst du nicht und nimmst mich in den Arm. Ich will dich spüren, fühlen. Du kannst alles mit mir machen, aber stille doch die Sehnsucht in mir. Ich verbrenne innerlich und kann nichts dagegen machen. Ich ziehe mich jetzt aus, gehe duschen und träume davon, dass deine Hände über meinen Körper fahren.

Michael

Ich habe an der Badezimmertüre gelauscht. Sie ist wieder drinnen, man hört das Wasser rauschen. Wenn ich jetzt hineingehe, sehe ich nichts, weil die Duschtüre zu ist. Wenn ich länger warte und dann hineingehe, weiß sie, dass dies kein Zufall mehr ist. Was soll ich denn nur machen?

Ich bin nervös und aufgeregt wie vor meinem ersten Date. Warum ist denn alles so kompliziert, so schwierig?

Ich will meine Mutter spüren, ich will sie fühlen, glücklich machen. Mama, komm mir doch ein bisschen entgegen und lass mich erkennen, dass du das auch willst. Ich kann dich doch nicht einfach angreifen, berühren. Was ist, wenn du das Ganze nicht willst, wenn alles nur meine Einbildung, mein Traum ist?

Sie hat die Dusche ausgedreht. Gleich wird sie die Duschtüre aufmachen und sich abtrocknen.

Mama, wie ich mich nach dir sehne…..

Astrid

Die warmen Wassertropfen sind nicht deine Hände – ich kann das Wasser heiß stellen, soviel ich will. Ich fühle mich so leer, so alleine. Ich wäre besser in der Stadt geblieben, als zu versuchen, die alten Gefühle wiederzubeleben. Wie konnte ich nur so kindisch sein, und mich in meinen eigenen Sohn verlieben. Die Strafe Gottes folgt auf den Fuß. Recht geschieht mir. Jetzt stehe ich im heißen Wasserdampf und innerlich fröstelt es mich.

Das Leben ist nichts weiter als ein Traum, der nie in Erfüllung geht.

Ich könnte heulen. Heute Abend öffne ich eine Flasche Wein, und betrinke mich. Vielleicht fühle ich mich dann besser. Einfach alles vergessen.

Michael

Ich geh jetzt einfach rein. Mehr wie hinauswerfen kann sie mich nicht. Ich sage einfach, ich habe was im Bad vergessen. Außerdem ist sie selber schuld, wenn sie nicht zusperrt. Wie komme ich überhaupt auf die Idee, dass die Badezimmertüre offen ist? Ich habe ja noch gar nicht probiert.

Jetzt habe ich es! Es ist wie ein Gottesurteil. Ich probiere leise, ob Mama die Türe versperrt hat. Ist sie zu, weiß ich, dass sie von mir nichts wissen will. Ist sie offen, gehe ich hinein. Mir wird dann schon etwas einfallen, was ich sagen werde.

Astrid

Da bewegt sich doch leise die Klinke. Michael, du stehst draußen!!! Bitte, bitte, komm herein, mein Schatz. So komm doch. Warum lässt du mich warten?

Er steht draußen! Vielleicht geht es ihm gleich wie mir? Ich weiß nicht, worauf wartet er denn noch?

Michael

Es ist offen. Aber wahrscheinlich hat sie nur vergessen, zuzusperren. Wie kann ich nur so vermessen sein, von einer unversperrten Badezimmertüre auf das Begehren meiner Mutter zu schließen. Was soll ich nur machen? Wieso bleibt denn alles an mir hängen. Ich bin 16, sie ist 35. Eigentlich sollte es doch an ihr liegen, den ersten Schritt zu machen, mir zu sagen, dass auch sie berührt werden will, das auch sie sich nach mir sehnt.

Astrid

Ich halte es nicht mehr aus. Ich geh jetzt einfach raus, nackt, und schau, wie er reagiert.

Mir wird dann schon was einfallen.

Wie kühl doch die Klinke ist. Ein einziger falscher Blick von ihm, und ich kann ihm nie mehr in die Augen sehen. Ich hoffe, er weiß und schätzt, was ich jetzt für ihn mache.

Michael

Die Türe geht auf. Mama kommt heraus, nackt. Ich schaue sie groß an. Wir grüßen uns, tun so, als ob wir beide überrascht sind. Dass kann es doch nicht gewesen sein.

“Soll ich dir ein Handtuch holen?”

Astrid

“Ja bitte, das wäre fein!”

Schnell zurück in die Feuchtigkeit und die Wärme des Bades. Michael kommt mit dem Handtuch, reicht es mir.

“Könntest du mir bitte den Rücken abtrocknen?”

Ich spüre den wolligen Stoff des Handtuchs am Rücken. Seine Hände, seine Finger sind nur wenige Millimeter von meiner erhitzten, glühenden Haut entfernt. Ich halte mich am Heizkörper fest, um nicht ohnmächtig zu werden. Hoffentlich hört er nicht auf, hört nie mehr auf. Ich schließe die Augen und genieße sie sanften Bewegungen auf meiner Haut.

Michael

Ihre großen, schweren Brüsten baumeln bei jeder Bewegung. Am liebsten würde ich Mama mit meinen Armen umfangen und ihre Brüste in die Hand nehmen. Direkt vor mir ist ihr frauliches Becken, der Ansatz ihrer Muschi. Ich trockne jetzt den Rand des Rückens. Wie zufällig werde ich dabei den Ansatz ihrer Brüste berühren. An ihrer Reaktion werde ich dann sehen, ob ich zu weit gegangen bin.

Astrid

In weiten, flächigen Bewegungen reibt er mich trocken. Eigentlich ist er schon längstens fertig. Ich weiß es, und er weiß es. Trotzdem hört er nicht auf, als ob er den Kontakt zu meiner Haut nicht verlieren möchte. Wie zufällig streicht seine Hand an meiner Seite entlang, berührt dabei leicht wie ein Schmetterling meine Brüste. Jetzt muss ich Einhalt gebieten, ich muss mich umdrehen und ihm das Handtuch aus der Hand nehmen. Aber ich mache nichts und tu so, als ob nichts gewesen wäre und genieße weiter…..

Michael

Was für ein angenehmes Gefühl, an ihren Brüsten entlang zu streichen. Hat sie es nicht gemerkt oder ist es ihr nicht unangenehm? Im Schutze des Handtuchs kann mir ja eigentlich nichts passieren. Nicht ich berühre ihre Brüste, sonder ich trockne sie ab. Wenn sie bis jetzt nicht reagiert hat, kann ich doch eigentlich ruhig ein bisschen vorwitziger werden. Ich fahre einfach wie zufällig noch einmal hin. Schauen, was sie macht.

Astrid

Er hat wieder meine Brüste berührt. Meine Knie schlottern und meine Beine werden weich. Ich spüre, wie ich erregt, wie ich nass werde – von meinen eigenen Sohn. Das soll nicht sein, und das darf nicht sein. Und trotzdem. Ich will ihn haben – hier und jetzt.

Michael

Mama dreht sich um. Aus der Traum. Ich bin zu weit gegangen. Ich war zu frech und vorwitzig. Aber es war unendlich fein, sie einmal wieder berühren zu dürfen. Sie schaut mich an. Sie nimmt mir das Handtuch aus der Hand. Gleich wird sich ihr Mund öffnen und mich zurechtweisen, ein Traum ist vorüber…..

Astrid

Michael, mein Schatz, was schaust du denn so ängstlich? Glaubst du, ich will dich zurechtweisen. Nein, wie könnte ich nur. Ich nehme jetzt einfach deine Hände und…

Michael

Sie nimmt meine Hände und legt sie selber direkt auf ihre Brüste, pur, ohne Handtuch. Oh Mama! Ich schaue sie an und im nächsten Augenblick fallen wir übereinander her. Mama, ich will dich spüren, fühlen, du weißt gar nicht, wie sehr ich dich begehre. Deine Brüste sind so fest, so straff, so schön… Wie gut sie in meiner Hand liegen. Ich sauge mich an deinen Warzen fest. Mama hat dunkle, große Warzenhöfe und dazwischen stehen ihre Nippel steif und fest in die Höhe. Meine Hände wandern zwischen ihre Schenkel. Sie ist nass und heiss. Mama ist am Ausrinnen vor Erregung. Mein Schwanz sprengt schon meinen engen Slip, steht steif und fest von mir ab. Ich will dich haben, spüren, gleich hier und jetzt. Ich reisse mir die Jean vom Leib, den Slip und besteige Mama von oben. Sie liegt mit weitgespreizten Schenkeln unter mir und nimmt mich bebend auf…

Astrid

Er hat die Ungeduld von einem jungen Stier. Auf der einen Seite noch ein Kind, dass sie nach Liebe und Zärtlichkeit sehnt, und auf der anderen Seite ein geiler, stolzer Mann. Er kann es nicht erwarten, will alles auf einmal haben. Gierig knetet er meine Brüste, schleckt sie und saugt sich fest. Wenig Augenblicke später muss er natürlich austesten, ob ich ihn zwischen meine Schenkel lasse. Natürlich darfst du, mein Schatz, ich habe ja nicht umsonst so lange darauf gewartet.

Und dass mit deiner Ungeduld bekommen wir auch noch hin. Wenn du dich erst einmal richtig ausgetobt und ausgespritzt hast, wirst du zärtlicher, einfühlsame werden.

Ich als deine Mutter weiß das. Und bis dahin darfst du dich bei mir, in mir, befriedigen…..

Michael

Ich ficke meine eigene Mutter. Sie liegt unter mir, unsere Zungen finden sich, verschmelzen miteinander. Mein Schwanz stößt in sie, immer und immer wieder. Ich will sie aufspießen, nie mehr loslassen. Sie nimmt jeden meiner heftigen Stöße mit ihrem Becken auf, kommt mir mit ihrer warmen Möse entgegen. Ich könnte versinken in ihrem warmen, weichen, geilen Loch. Ich will sie in alle Löcher ficken, in alle…

Immer heftiger werden meine Bewegungen. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. All meine Sehnsucht, meine Geilheit, meine Gier explodieren mit einem lauten Aufschrei in ihr. Mama umarmt mich und drückt mich fest zu sich. Zum ersten Mal in meinem Leben komme ich in meine Mutter.

Astrid

Gleich ist er soweit. Ich bin bereit, mein Schatz. Er stößt wie ein junger Gott. Fordernd, hart, gierig. Sein Gesicht verzerrt sich vor Lust, sein Rücken ist mit einer dünnen Schweißschicht bedeckt. Komm zu mir, mein Schatz.

Heiß und heftig ejakuliert mein Sohn in mich.

Endlich sind wir zusammen……………

Mutter fickt am Besten

Ein Tag mit der Fee

Ich wachte nach einer scheiß Nacht mal wieder total fertig auf. Da mein Kühlschrank, wie so oft in den letzten Monaten, total leer war, beschloss ich zum Frühstück in das Bistro bei mir am Eck zu gehen. Karin hatte Dienst. Sie begrüßte mich wie immer gut gelaunt mit ihrem unbeschreiblich süße lächeln.

“Na Micha, eine schwere Nacht gehabt? Ich mache dir erst einmal einen Kaffee, ok?”

“Ja, danke, aber mit Schuss.”

Rollenspiel !!! Komme von der Party nach Hause und werden von meinem maskieren Psycho Bruder erschreckt.Das Monster denkt er könnte es mit seiner angeblichen Jungfräulichkeit-Mache wieder gut machen.Doch da Halloween ist,weisst keiner das mein Bruder unter diesem Pycho Kostüm steckt.Treibe es mit meinem kleinen notgeilen Bruder bis zum Extase,bis seine erste Sperma-Ladung rausgespritzt kommt.Erwischt-mein Vater kommt nach Hause.Bist du bereit für Halloween? Bewerte und sei unbedingt dabei und spiel im nächsten Video mein Halloween-Papa.Halloweenzeit ist Inzestzeit.
Endlich durfte ich mal wieder selbst ran. Habe im schönen Burgenland zwei Gastarbeiter-Schwestern aus Rumänien gefickt. Die 2 heißen Girls waren einfach ein Traum. Dachte nie das ich einmal 2 Schwestern vögeln darf. Ein geiler 3er mit allen was dazugehört. Bitte Bewertung nicht vergessen! Danke euer Morli
Geiler Fick im Schlafzimmer meiner Eltern.
Das passte ja wie die Faust aufs Auge. Nachdem ich mich in Berlin wunderte, warum 2 den gleichen Nachnamen hatten, habe ich nachgefragt und erfahren, das es sich dabei um Vater und Sohn handelt. Meine Eltern hätten mich zwar nie zu sowas mitgenommen, aber interessant fand ich es trotzdem, und so haben Jinteeny und ich uns die beiden Männer vor genommen und sie mitten im Laden gefickt. Während dessen gucken ungefair 20 Männer zu, denn wir waren in einem Spannerzimmer. Family-power vor vielen Augen — versauter geht es kaum!
Inzwischen ist die Kleine so sehr geil geworden, das ihr der Dildo und die Finger in der Pussy nicht mehr reichen. Sie will mehr die ganze faust muss es sein! Als Papa dann noch seinen Riesenlümmel dann auspackt ist es mit der Beherrschung ganz vorbei und das ganze endet in einen wilden Fick. Oh,oh wenn das Mama wüsste!!
Rollenspiel!!!FamilienSKANDAL.Immer wenn ich u mein Cousin alleine sind,muss ich die Beine breit machen.Vor 1 Woche war er ungefickt und schüchtern.Er braucht es hart u fickt bis es spritzt.In meiner Familie gibt es keine tabus,willst du sie kennenlernen.
Mein Cousin fickt meinen Hals bis zum Abkotzen, immer und immer wieder bis zum Anschlag rein…mir brennt jetzt noch mein Hals…
Ich habe auf meine kleine Nichte aufgepasst, mein Stiefonkel der assi in seinen billigen jogginganzug wollte sie nur abholen und hatte mir Geld gegeben fürs aufpassen und bot mir mehr geld an, dafür blase ich und lass mir in den Arsch ficken von ihm, der assi
Geile Inzest Schwestern besorgen sichs heiß. Erotisches Video für geile Stunden.
… schön unschuldig an der Zigarette ziehen und so tun als ob ich ein braves Mädchen wäre :-) Aber du kennst mich ja! Ich und brav?!? Bestimmt nicht ;-)

Sie grinste. “Soo heftig?”

Wie immer hatte Karin ihre üppigen Formen wunderbar betont. Ihre großen Brüste steckten in einem engen roten T-Shirt mit V Ausschnitt. Dieser zeigte mehr als er den Rest verbarg, und ging fast vor bis zu ihren Nippeln. Die wie so oft, leicht standen. Oft schon saß ich hier am Tresen und träumte davon, meinen Kopf in ihren Brüsten zu vergraben, um den Rest der Welt zu vergessen. Warm und weich und… ach.

Ihren Prachtarsch zierte heute ein mittellanger schwarzer Lederrock. Dazu Nylons. Ob es wohl Strapse waren?

“Dein Kaffee, mit Schuss. Und nun alle Geister zu dir.”

Sie lachte, und lies mich allein am Tresen sitzen. Ich nahm einen Schluck. Ah tut das gut.

Ich kam in Gedanken. Oh man, das letzte Jahr war ja wohl echt Kacke. Erst bin ich arbeitslos geworden. Dann habe ich durch mein dauerndes Generfe und Unzufriedenheit meine Freundin verloren. Kein Sex und….. alles scheiße. Aber der Kaffee tut gut.

“Hallo Micha.”

Nanu. Ich schaute neben mich und erblickte eine junge schöne Frau, mit blonden hochgesteckten Haaren, in einem blauen Kostüm. Wie sie gerne von Sekretärinnen in irgendwelchen amerikanischen Filmen getragen werden.

“Hallo, ……….. wer sind sie? Ich kenne sie nicht.”

“Ich bin die Fee der Erotik, und mein Name ist Lana.”

Jetzt ist es soweit. Ich habe meinen Verstand versoffen dachte ich bei mir.

“Nein hast du nicht. Ich bin Wirklichkeit. Und Ich sage dir gleich. Außer dir kann mich keiner sehen und hören. Frage also niemanden ob ich wirklich da bin. Du würdest dich nur lächerlich machen.”

Ich rieb mir meine Augen. Lana war noch da.

“He Karin.”

“Ja.”

“Kennst du die Frau neben mir.”

“Welche Frau. Du hattest wirklich eine harte Nacht.”

Puh. Was geht den hier ab.

“Ich habe es dir doch gesagt. Es kann mich keiner außer dir hören oder sehen.

So und nun pass auf. Ich bin zu dir geschickt worden um dir alle deine erotischen Wünsche bis Sonnenuntergang zu erfüllen. Mein Chef ist überzeugt, du würdest so deine Lebenslust wiederfinden, und dich nicht weiter gehen lassen.”

“Moment Moment. Noch mal ganz langsam. Du bist eine gute Fee und erfüllst mir jeden Wunsch bis Sonnenuntergang der mit Sex zu tun hat?”

“Genau. Vorausgesetzt, er hat nichts mit Rache, Gewalt oder Schmerzen gegenüber anderer zu tun.”

Ich musste laut lachen. Als ich mich wieder beruhigt hatte.

“Was für ein abgefahrener Traum. Aber, ok, versuchen wir’s. Ich möchte Karin oben ohne sehen und ihre geilen Brüste in meine Hände nehmen.”

“Ist das alles?”

“Einen Tittenfick vielleicht?”

“Kein Problem.”

“Gut, dann mach.”

“Du musst sie nur her bitten.”

Jetzt bin ich aber gespannt.

“Äähh…… Karin kommst du mal bitte.”

Karin kam auf mich zu beugte sich über den Tresen, so das ihr Dekollete genau vor mir lag, grinste mich an und sprach:

“Du siehst heute wirklich fertig aus, kann ich dir einen Wunsch erfüllen?”

Ich schaute zu Lana.

“Trau dich und sage ihr deinen Wunsch.”

“Ich…., ich…., ich würde gerne deine wundervollen Brüste sehen, anfassen und sie dann ficken.”

“Wenn das alles ist. Gerne. Ich komme Süßer.”

Überrascht schaute ich zu Lana. Sie grinste. Karin ging um den Tresen rum. Nahm mich an der Hand, ging mit mir in das kleine Nebenzimmer und schloss die Tür. Sofort zog sie ihr T-Shirt aus, und öffnete ihren weißen BH. Beides warf sich achtlos in die Ecke. Nun griff sie mit ihren Händen unter ihre schweren Brüste und bot sie mir wie auf einem Tablett dar.

“Und gefallen sie dir? Bedien dich.”

Wow welch ein Anblick. Sie waren noch größer und schöner als ich dachte. Ihre kleinen dunklen Warzenhöfe waren fantastisch. Ich trat vor sie hin und nahm ihre Titten in meine Hände. Die weiche Haut fühlte sich toll an. Und zu meiner Überraschung waren sie trotz ihrer enormen Größe verhältnismäßig leicht. Ich beugte meinen Kopf nach unter und begann an ihren Nippeln zu saugen.

Diese wurden noch härter und richteten sich weiter auf. Karin legte ihren Kopf in den Nacken.

“Ja mach weiter. Das mag ich.”

Ich küsste und saugte wie ein ertrinkender und konnte überhaupt nicht genug bekommen.

Nun schaute sie mich an.

“Willst du noch immer meine Mädels ficken.”

“Ja ja.”

“Schön.”

Karin nahm sich einen Stuhl und setzte sich direkt vor mich. Sie öffnete meine Hose und zog sie mit samt meines Slips bis zu den Knien nach unten. Mein Schwanz freute sich endlich befreit zu werden und stand kerzengerade. Karin lächelte bei dem Anblick.

“Dein Freund ist bereit, also komm.”

Ich stellte mich direkt zu ihr, hielt mich an ihren Schultern fest, und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie drückte ihre Titten zusammen, so das nur noch meine Eichel oben rausschaute. Ich fickte nun los und genoss dieses geile weiche Gefühl ihrer Titten und den gigantischen Anblick wie mein Schwanz immer wieder in den Massen verschwand und dann wieder oben hervorschaute. Ab und zu senkte Karin sie ihren Kopf und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel. Ich liebe es. Ich spürte wie mein Saft hochstieg. Ich drückte ihren Kopf nach unten…, keine Gegenwehr…, und schrie.

“MACH DEN MUND AUF ICH KOMME……..”

Und schon schoss ich ab. Mein Schwanz hörte überhaupt nicht mehr auf zu pumpen. Zu lange hatte ich auch darauf warten und verzichten müssen.

Ich fühlte mich nun soooo….. gut.

Karin hob den Kopf, lächelte und schaute mich mit ihrem total verschmierten Gesicht an.

“Wohl schon lange nicht mehr abgedrückt?”

“Oh ja.”

“Na dann wurde es ja mal wieder Zeit.”

Sie stand auf, zog ein paar Tempos aus ihrer Tasche und wischte sich ab. Mit den Worten, wenn ich mal wieder was für dich tun kann dann sage mir Bescheid, zog sie ihren BH und das T-Shirt an und verließ den Raum. Ich packte etwas verdutzt über ihre Kaltschnäuzigkeit meinen Schwanz ein, und ging ebenfalls in die Kneipe zurück, wo ich von Lana empfangen wurde.

“Na hat es dir gefallen, und glaubst mir nun?”

“Ooh ja.”

“Gut. Was machen wir nun als nächstes. Und denke daran. Nur bis Sonnenuntergang.”

“Erst mal nach Hause und duschen.”

Nach einer erfrischenden Dusche setzte ich mich zu Lana aufs Sofa.

“Sooo….. als nächstes möchte ich es gerne mit zwei Frauen treiben. Davon träumt doch wohl jeder Mann. Und um dem ganzen noch einem draufzusetzen, wäre Mutter und Tochter nicht schlecht.”

“Dein Wunsch ist mir Befehl. Na dann, komm mit.”

Ich ging mit ihr in den Hinterhof unseres Mietshauses.

“Klettere auf den ersten Balkon und schaue hinein.”

“Das kann ich nicht. Das ist der Balkon von meiner Hausbesitzerin Frau Wolter. Sie ist erst vor kurzem mit ihrer Tochter in das Haus gezogen. Die schmeißt mich raus.”

“Hallo, vergessen. Ich bin eine Fee. Vertraue mir.”

Ich kletterte auf den Balkon, schaute durch die offenstehende Balkontür und staunte nicht schlecht.

Frau Wolter sas nackt mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Sofa. Sie hatte die Augen geschlossen und streichelte ihre kleinen Brüste. Für ihre ca. 45 Jahre hatte sie eine erstaunlich gute Figur.

Ihre zierliche, ca. 19 Jahre alte Tochter, hockte ebenfalls nackt vor ihr und leckte die Pussy ihrer Mutter. Das gibt es doch nicht, dachte ich mir. Ich schaute wie gebannt auf das Treiben der Zwei.

Frau Wolter stand nun auf und ging zum Schrank. Zuerst nahm sie einen Haargummi von der Ablage und band ihre langen dunkle Haare zusammen. Nun griff sie in eine Schublade, holte einen schwarzen Dildo heraus, und schnallte ihn sich um. Sie stellte sich nun vor ihre Tochter. Diese grinste, griff nach dem Dildo und nahm ihn genussvoll in den Mund. Spätestens bei diesem Anblick, hatte ich das Gefühl mein Schwanz würde meine Hose sprengen. Die kleine kniete sich nun auf alle viere. Drückte ihren Rücken durch, und streckte ihren kleinen knackigen Arsch ihrer Mutter entgegen.

“Komm steck ihn rein.”

“Sofort, meine Kleine.”

Sie kniete sich hinter ihre Tochter und schob den Dildo gleich bis zum Anschlag hinein. Sie stöhnte laut auf. Die Muschi der kleinen musste klatschnass sein. Ich holte nun meinen Schwanz heraus und begann zu wichsen. Die beiden fickten nun heftigst, und die Titten der Kleinen wippten schön im Takt.

Plötzlich schaute die Kleine zu mir.

“Hey Mama da steht einer auf dem Balkon.”

Frau Wolter blickte zu mir. Stand auf, ging ruhig auf mich zu und zog den Vorhang der Balkontür zur Seite.

“Oh der Herr Schmidt aus dem dritten Stock. Welch Überraschung. Wie ich sehe gefällt ihnen was sie sehen.” Dabei blickte sie auf meinen steifen Schwanz.

“Na dann kommen sie mal rein. Einen echten Knüppel können wir gut gebrauchen.”

Sie packte mich an meiner Rute und zog mich ins Zimmer.

“Schau mal mein Schatz, was ich hier für uns habe. Los Herr Schmidt raus aus den Klamotten. Und übrigens ich heiße Anna und das ist meine Tochter Marie.”

Ich riss mir in Windeseile meine Sachen vom Leib.

“Hans…. ist mein Name.”

Beide knieten sich nun vor mich, und begannen abwechseln meinen Schwanz zu blasen. Dabei kneteten, leckten und saugten sie auch an meinen Eiern. Diese Behandlung hätte ich normalerweise wohl nicht lange durchgehalten. Aber dank meines vorigen Tittenficks hatte ich mich gut im Griff und konnte jede Sekunde genießen.

“Mama, jetzt könnten wir doch endlich mal ein Sandwich machen. Du weißt doch wie lange ich mir das schon wünsche.”

“Ok. Wenn Herr Schmidt. Äh… ich meine Hans, auf Arschfick steht.”

“Aber natürlich. Und in diesem Fall besonders, da es sich um einen so süßen jungfräulichen Arsch handelt.”

“Marie, in der Schublade ist Gel. Reibe dir deine kleine Rosette gut ein damit.”

“Hans, oder möchtest du das machen?

“Gerne”

Anna legte sich nun auf den Boden. Marie gab mir das Gel. Hockte sich über ihre Mutter und ließ den Dildo in ihrer Muschi verschwinden. Sie reckte mir ihren Arsch erwartungsvoll entgegen. Während ich mit dem Gel und meinen Fingern ihr Loch vorbereitete, glaubte ich in einem Traum zu sein. Vor mir lagen Mutter und Tochter und ich durfte gleich diese schöne Rosette Entjungfern. Wahnsinn, welch ein Tag.

“Du machst das gut. Aber…. komm jetzt bitte. Steck in rein. Ich bin soo geil.”

Ich setzte meine Eichel an und drückte meinen Schwanz langsam in Ihren Arsch.

“Aaaaah…. du spiest mich auf.”

Trotz Gel und Dehnung war es immer noch sehr eng. Ich wartete ein wenig, das sie sich daran gewöhnen konnte, und drückte dann langsam weiter meinen Knüppel hinein.

“Ooooh… ist das gut.”

Meine Eichel war nun ganz drin und ich begann langsam zu ficken. Sie weitete sich zusehends und nach einer weile, konnte ich sie richtig ficken. Unsere zwei Prügel steckten tief in der Kleinen, die nun immer lauter wurde, bis sie ihren Orgasmus hinausschrie. Danach sackte sie erschöpft auf ihre Mutter. So blieben wir kurz liegen.

“Marie geh jetzt bitte runter. Meine Möse ist so heiß. Ich brauche jetzt endlich auch einen Schwanz.”

Anna schnallte sich den Dildo ab. Spreizte weit ihre gestreckten Beine und bot mir ihre Muschi dar.

“Komm Hans. Fick mich jetzt endlich. Ich halte es bald nicht mehr aus.”

Mein Schwanz flutschte ohne mühe gleich hinein. Ich bog ihre Beine weiter nach hinten und fing an kräftig zu ficken.

“Ja mein Hengst, gib`s mir”

Es dauerte nicht lang und Anna hatte einen heftigen Orgasmus. Mir stand mein Saft nun auch bis zum Hals und ich spritzte ihr meine Samen auf den Bauch.

Welch ein Fick. Alle drei lagen wir nun Schweiß nass auf dem Teppich.

“Möchtest du ein Glas Sekt.”

“Ja gern, aber dann muss ich gehen. Ich habe heute noch einiges vor.”

Wir plauderten noch eine weile, dann zog ich mich an.

“Schade das du schon gehst.”

“Ich muss leider.”

“Dann noch einen schönen Tag und du kannst nun die Haustüre nehmen.”

Draußen erwartete mich wieder Lana.

“Das hat aber lange gedauert. Und nun?”

“Erst noch mal kurz Duschen und dann……… würde ich gerne bei einem Gang Bang zusehen.”

“Nur zusehen?”

“Kommt auf die Leute an.”

Eine halbe Stunde später standen wir zwei vor einer, na sagen wir mal nicht geraden nobelsten Kneipe in unserer Gegend.

“Da rein?”

“Genau.”

“Aber nur auf deine Verantwortung.”

“Es passiert dir nichts. Ich bin bei dir, auch wenn du mich nicht immer siehst.”

Ich betrat die Kneipe und sah eine Gruppe von Männern stehen. Alle hatten ihre Hosen heruntergelassen oder erst gar keine mehr an. Jeder wichste seinen Schwanz. Welch ein bizarrer Anblick. Die Männer zum Teil etwas verwahrlost, oder die ganz normalen Nachbar von nebenan, jeden Alters. Einer drehte sich zu mir um.

“He Jungs, wir haben vergessen abzuschließen. Du…. sperr ab und komm her. Unsere Ruth freut sich über jeden Schwanz”

Ich tat wie mir aufgetragen und trat zu den Männer. Ich sah eine Frau nackt mit dem Bauch auf einem Barhocker liegen. Sie hatte eine sehr frauliche Figur und mittellange braungelockte Haare.

Ihre prallen Titten schaukelten heftig, denn sie wurde von einem Typen kräftig von hinten gefickt.

Die anderen lachten und feuerten ihn an. Ruth stöhnte, wichste und blies gierig die Schwänze vor ihrem Gesicht. Manche nahm sie bis zur Wurzel in den Mund. Egal ob groß klein, dick dünn, krumm oder gerade. Ab und zu haute einer der Typen ihr auf den Arsch und schrie.

“Du geile Schlampe, hohl uns den Saft raus.”

Der fickende Typ kam nun und spritze einen Teil in Ruth, den Rest auf ihren Arsch.

Auf diesem war schon eine richtige Pfütze zu sehen. Etlicher Saft lief auch ihre Beine hinunter.

Der Fick musst schon eine weile andauern.

“Der nächste.”

Einer nach dem anderen trat hinter Ruth und fickte sie nach Herzenslust durch. Später ließen sie sich dann wieder den Schwanz aufblasen.

Das mir dargebotene Schauspiel machte mich total geil , und ich wichste natürlich meinen harten Schwanz

“Auf Junge du bist dran.”

“Ich würde sie lieber in den Mund ficken und abspritzen.”

Ruth schaute kurz auf und meinte

“Aber klar, her mit dem Riemen.”

Ich stellte mich vor sie hin, und sie nahm meinen Schwanz sofort in den Mund. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und fing sofort an zu stoßen. Begeisternd wie weit sie meinen Schwanz aufnehmen konnte. Ruth hatte es echt drauf. Ihre Nägel krallten sich nun in meinen Arsch und einen Finger drückte sie an meine Rosette. Uuh… überrascht zuckte ich zusammen, aber es war geil.

Einer der Jungs fickte gleichzeitig Ruth von hinten. Ihre großen Titten schlugen immer wieder gegen meine Beine. Die übrigen feuerten uns an, bis ich meine Ladung in ihren Rachen spritze. Man war das geil, Ruth schluckte alles gierig. Ist das ein Luder, so was hatte ich echt noch nicht erlebt. Ein Typ schob mich zur Seite

“Los mach Platz, ich will auch noch mal.”

Ich schaute dem Rudelbums noch eine weile zu und verließ dann die Gruppe. Ruth war wirklich unersättlich.

“Komm mal wieder vorbei. Wir feiern meistens am Wochenende.” Rief mir noch einer der Jungs nach.

“Und Hans, war das nach deinem Geschmack?”

“Das war heftig.”

“Was möchtest du nun?”

“Hm….. lass mal überlegen.”

“Ich hätte noch einige Wünsche. Sex mit einer schwarzen Frau oder einer Asiatin. Oooder…. vielleicht eine Sklavin. Oooder… eine reiche Geschäftsfrau oooder …. eine Orgie in einem Pool. Oder…. Ich weiß nicht was, am besten du überraschst mich einfach, viel Zeit haben wir eh nicht mehr

“So viele Wünsche, alles schaffen wir nicht mehr, aber lass mich nur machen.

Wir gingen zwei Straßen weiter, als ich einen Mann hilfesuchend auf dem Gehweg liegen sah. Ich ging sofort hin.

“Kann ich ihnen helfen.”

“Ja, ein Skateboard Fahrer hat mich umgerempelt. Ich glaube, ich habe mir meinen Knöchel verstaucht. Mein Hotel ist nur 100 Meter von hier.”

Ich schaute zu meiner Fee.

“Geh nur mit, und lass dich überraschen.”

Unterwegs erzählte er mir kurz, das er Hansen heiße. Geschäftsmann sei, und hier in der Stadt gemeinsam, mit der Geschäftsführerin seiner Pariser Filiale einige wichtige Kontakte knüpfen müsse. Wir holten den Schlüssel und fuhren zu seinem Apartment.

“Hallo Sabin, bist du da?”

Eine Tür öffnete sich und eine große Frau im Bademantel mit einem weisen Handtuch auf dem Kopf kam heraus.

“Aber sicher Cherie.”

“Ich habe einen Gast mitgebracht. Er hat mir geholfen, ich glaube ich habe mir meinen Knöchel verstaucht. Hilf mir.”

Sie kam zu uns, und er stützte sich auf sie.

“Bring mich ins Bad, danach kümmere dich um unseren Gast. Du weist was ich meine.”

“Aber sicher.”

Beide verschwanden im Bad. Mir viel auf, das sein Tonfall ganz anders war als vorhin. Viel bestimmender. Eigentlich schon eher ein Befehlston. Na ja, so ist das wohl unter Geschäftleuten.

Ich setzte mich aufs Sofa. Kurz darauf öffnete sich die Tür und Sabin kam herein.

“Wollen sie etwas trinken, ein Glas Wein vielleicht?”

Oh, was für ein süßer Akzent. Sie musste Französin sein.

“Ja gerne.”

Sie ging zum Tisch goss ein Glas ein und brachte es mir

“Und sie wollen nichts.”

“Nein danke ich darf nicht. Mein Chef hat mir gesagt ich solle mich um sie kümmern, und ihnen danken für ihre Hilfe.”

Sie öffnete ihren Bademantel, lies ihn zu Boden fallen und trat einen Schritt zurück.

“Und, gefalle ich ihnen.”

Vor mir stand eine nackte super schlanke Frau mit endlos langen Beinen. Kleinen Brüsten und einer rasierten Pussy. Eigentlich war sie für meinen Geschmack ein wenig zu dünn, aber wer würde in so einer Situation schon nein sagen.

“Na… na… natürlich stammelte ich völlig Überrascht.”

“Gut dann bedienen sie sich.”

Dabei trat sie wieder auf mich zu. Ich hatte ihre frisch geduschte Pussy nun direkt vor meinem Gesicht. Ihr Wundervoller Duft hüllte mich ein. Ich griff nach ihren Hüften und begann sie langsam zu lecken. Umkreiste ihre Möse, und wanderte mit der Zunge zu ihren Schenkeln und zurück. Sie stellte ein Bein auf das Sofa neben mich.

“Steck mir einen Finger rein.”

Ich kam ihrem Wunsch sofort nach, und leckte sie dabei weiter. Ihre Möse war klatschnass. Sie nahm meinen Kopf ihn ihre Hände und stöhnte leicht auf.

“Was ist denn hier los,” wir erschraken beide, und sahen Herrn Hansen nackt im Raum stehen.

“Du sollst dich um ihn kümmern und nicht umgekehrt habe ich dir befohlen.”

“Ja Herr.”

“Er ist mein Gast und nicht einer deiner Pariser Lümmel. Und überhaupt wie siehst du aus und was soll das Ding auf deinem Kopf. Los ab, du weist was ich von dir erwarte.”

“Sofort.”

Sabin verschwand im Nebenzimmer. Er humpelte und setzte sich neben mich aufs Sofa.

“Sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Braucht aber ab und zu eine starke Hand um nicht abzuheben,” meinte er ganz locker.

Kurz darauf kam Sabin zurück. Das Handtuch war weg und ihre Blonden Haare zu einem Zopf zusammen gebunden. Sie hatte ein Lederhalsband um, an dem eine Leine hing. Dazu trug sie High Heels mit einem rießen Absatz. Was ihre langen Beine noch mehr zu Geltung kommen ließen.

“Na also, geht doch. Bring mir ein Glas Wein und knie dich vor mich, dein Arsch in meine Richtung.”

Sie gehorchte.

“Du wirst nun deine Strafe erhalten.”

“Ja Herr.”

Er nahm die Leine und haute ihr drei mal kräftig auf den Arsch.

“Los und jetzt du, sonst macht sie mit dir was sie will.”

Das Spiel gefiel mir und ich schlug leicht zu.

“Fester, sonst hat es keinen Sinn.”

Ich schlug jetzt fester zu, und verpasste ihr so zwei weitere rote Striemen

Sabin hielt völlig still, sie war es bestimmt gewohnt.

“Und nun…”

“Danke Herr.”

Herr Hansen prostete mir zu und griff dann unter das Sofa. Er holte einen Analdildo hervor.

“Ihr Lieblingsspielzeug.”

Er griff nun mehrmals in sein Weinglas und rieb dann Sabin`s Arschloch damit ein. Ab und zu drückte er auch einen Finger hinein. Was Sabin immer mit einem leichten Stöhnen quittierte.

“So das genügt.” Er nahm nun den Dildo und drückte ihn langsam, tief in Sabin`s Arschloch.

Ein langes lautes stöhnen von ihr.

“So und nun wirst du abwechselt unsere Schwänze blasen. Aber streng dich an und blamiere uns nicht vor meinem Gast.”

Sie drehte sich rum und kniete nun zwischen uns. Abwechselt blies und wichste sie unsere Schwänze als ginge es um ihr leben. Dabei wackelte sie immer wieder süß mit ihrem Arsch hin und her. Hansen prostete mir wieder zu.

“Na, ist das geil.”

“Aber klar doch.”

“Komm jetzt, fick sie bevor es dir kommt. Aber lass den Dildo drin.”

Das lies ich mich nicht zweimal bitten. Ich kniete mich hinter sie und schob ihr meinen Schwanz in die Möse. Oh war ich geil, ich rammelte wie ein Stier los. Dabei hatte ich teilweise Angst das dünne Frauchen kaputt zu machen. Denn der Dildo steckte ja auch noch in ihrem Arsch. Gegen diesen drückte ich noch ab zu, wobei sich Sabin immer aufbäumte und laut stöhnte, was mir sehr gefiel.

“So nun will ich auch ficken.”

Sabin gehorcht sofort und schob mich zurück.

“Steh auf und dreh dich rum.”

Hansen zog genussvoll den Dildo aus dem Arsch.

“So und nun setzt dich auf mich, ich will deinen Arsch ficken, und überlassen deine Votze unserem Gast.”

Sabin schloss die Augen und setzte sich auf seinen Schwanz der in ihrem Arsch verschwand.

Er nahm ihre Beine und zog sie nach oben.

“Los fick sie.”

Sofort steckte ich ihn rein und rammelte weiter.

Dank meiner Erlebnisse von vorhin, konnte ich zum Glück lange diesen Fick genießen.

“Mir kommt es ….”

“Dann zieh in vorher raus und steck ihn ihr in den Mund, und ich will aber keinen Tropfen auf mir haben, verstanden. Sonst gnad dir Gott, Schlampe.”

Wir beide gehorchten und ich spritze in den dritten Mund heute.

“Was für eine geile Nummer.”

Ich schaute Hansen noch zu wie er den Arsch von Sabin bearbeitete, bis er lautstark kam.

“Ich würde dich gerne noch eine weile bei uns behalten Kumpel, aber wir haben leider Termine, bei denen ich Sabin noch brauche. Vielen dank noch mal für die Hilfe.”

“Alles klar.”

Ich zog mich an und Sabin brachte mich zur Tür.

“Hier noch unsere beiden Visitenkarten. Wenn du mal in Paris bist, ich würde mich freuen, wenn du mich besuchst.”

“Mache ich gern.”

“Tschüss.”

Draußen wartete meine Fee

“Na genug für heute? Wir haben auch nur noch eine knappe Stunde.”

“Einen Wunsch hätte ich noch.”

“Welchen?”

“Den sage ich dir zuhause komm.”

Zuhause angekommen, verlor ich keine Zeit.

“Zum Abschluss von diesem geilen Tag, möchte ich noch von dir verwöhnt werden und mit dir ficken, meine süße Fee.”

“Wie du möchtest zieh dich aus und lege dich aufs Bett.”

Ich sprang aus meinen Klamotten.

Lana stand nun vor meinem Bett, knöpfte ihr Jaket auf und legte es zur Seite. Danach öffnete sie den Reisverschluss ihres Rockes und lies ihn sanft zu Boden gleiten. Nun stand sie völlig nackt vor mir.

Ich war wie erschlagen. Denn sie hatte den perfekten schlanken Körper den man sich nur vorstellen kann. Lange Beine und Brüste mittelgroß, hoch angesetzt, rund mit wunderschönen kleinen Brustwarzen. Diese hatten schöne leicht erregte Nippel. Ihre Möse war bis auf einen kleinen schmalen blonden Streifen rasiert.

Sie öffnete ihre Haare und ihre blonden lockigen Haare fielen auf ihre Schultern. Nun kniete sie sich über mich und begann zärtlich meinen Hals zu Küssen. Ihr süßer Geruch hüllte mich ein und verzauberte mich völlig. Ich war wie in Trance. Mit ihren Küssen wanderte sie nun zu meinen Brustwarzen und knabberte leicht daran

“Uuuhh…. Jaaaaa…”

Sie übersäte meinen Oberkörper mit Küssen und wanderte abwärts. Zuerst leckte sie nur leicht an meiner Eichel. Dann an dem gesamten Schwanz und den Eiern. Zuletzt nahm sie meine Steifen komplett in den Mund und saugte daran.

Oooh meine Fee.

Danach hockte sie sich über mich, setzte meinen Schwanz an ihre Pussy und lies ihn gaaaaanz langsam tief reingleiten.

“Jaaaaaa…..”

Ich wollte ihren Arsch in meine Hände nehmen, aber ich konnte mich nicht bewegen und war wie gelähmt. Sie begann nun langsam auf mir zu kreisen.

“Dies ist der Himmel auf Erden, hör nicht auf, niiiiiiimaaaals…….”

Ich merkte wie langsam mein Saft hochstieg, denn es war das unbeschreiblichste, intensiefste, geilste Gefühl das ich je hatte.

“Jaaaaaaaaaaaaa…….”

Ich spritzte ab. Genau in diesem Moment war sie verschwunden, und meine Soße klatschte mir auf den Bauch.

“Oooh…..”

Ich war etwas traurig das sie so plötzlich einfach weg war. Ohne Abschied und ein Wort zu sagen. Aber vielleicht musste das ja so sein. Na ja schade.

Es klingelte an der Tür.

Anna meine Hausbesitzerin stand vor der Tür. Sie schaute verwundert mit einem lächeln an mir herunter

“Stör ich? Ich hätte mit dir etwas zu besprechen”.

Erst jetzt merkte ich das ich immer noch nackt war.

“Oh…., äh…. ne, komm rein.”

Wir gingen ins Wohnzimmer.

“Um es kurz zu machen. Ich wollte fragen ob du im Moment einen Job suchst. Den ich würde dich gerne als Hausmeister anstellen. Du hast ja heute Mittag selbst erleb, das wir hier im Haus jemanden brauchen, der ein wenig aufpasst, und sich um alles kümmert. Bei dieser Gelegenheit würden wir uns auch öfter treffen und könnten uns besser kennen lernen. Denn ich mag dich und mal schauen, vielleicht werden wir ja ein Paar. Was meinst du dazu?”

Ich war baff.

“Ja ich bräuchte in der Tat einen Job und würde ihn gerne annehmen. Und… ich mag dich auch.”

“Schön, dann lass uns doch gleich drauf anstoßen.”

“Komm”.

Sie gab mir einen Klapps auf meinen Arsch und ging Richtung Schlafzimmer.

Sollten sich nach diesem genialen geilen Tag auch meine sonstigen Probleme lösen.

Schau mer mal, sagt der Kaiser

Ich freue mich über Kommentare und Anregungen. Sollte jemand Interesse an geilem Mailverkehr oder dem Verfassen einer gemeinsamen Geschichte per Mail haben, dann schreibt mir.